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Juli 2006

Mit dem Bikepod entspannt auf "Le Tour" gehen

von Bernd Reder am 28.07.06

Nun, ein erhebendes Erlebnis war die diesjährige Tour de France sicherlich nicht: Erst gingen Jan Ullrich und Co. über die Klippe – wegen Dopings. Und jetzt scheint es auch noch den Tour-Sieger Floyd Landis zu erwischen - wieder Doping.

Aber wir lassen uns von solchen Dingen das Radeln nicht vermiesen. Unser Doping heißt "Musik". Denn mit einem MP3-Player im Gepäck lässt sich so mancher Hügel der nullkommazweiten Kategorie viel leichter bezwingen. Und damit der iPod Nano auch beim Biken in Griffweite ist, hat sich Hama etwa einfallen lassen: die "iBikeMount"-Halterung.

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Sie wird an die Lenkstange geklemmt; dann kommt der iPod rein, oder ein anderer Player - und fertig. Damit ist auch am "Col du Badesee" oder "Tour de la Biergarten" für eine adäquate Motivation gesorgt. Kostenpunkt der Halterung: rund 40 Euro, sprich gerade noch akzeptabel.

Doch Vorsicht, Männer! Die Leute von Hama behaupten, iBikeMount lasse sich auch an anderen, höchst verdächtigen Gefährten befestigen, beispielsweise Rasenmähern und Kinderwagen. Also aufpassen, damit euch eure Liebste nicht samt iPod und iBikeMount auf eine ganz andere Reise schickt, etwa mitsamt dem Sprössling zum Kinderspielplatz, oder in die vor sich hin wuchernde Graslandschaft im Garten - zum Mähen.

Für Hochstapler

von joergnoll am 27.07.06

Stackopolis legt mit verbesserter Grafik und neuen Levels nach. Die Aufgabe des Spielers ist es, das in der Vorlage (links unten) dargestellte Gebäude nachzubauen. Die Klötze werden mit Mausklicks angehoben und platziert.

Stackopolis

Guck mal, alles ganz nah: USB Teleskop-Webcam

von olivergassner am 24.07.06

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Webcams sind ja ganz schnuckelig für das 'Ich bin mein eigener Big Brother'-Spiel oder als visuelle Krücke für IP-Telefonie. Wenn man sie aus dem Fenster richtet, ist an sich selten etwas interessantes zu sehen. Nett wäre es doch, wenn man das Bild ordentlich Zoomen könnte, aber ohne Tele auf der Webcam: Pustekuchen.

Eine Teleskop-Webcam gibt es aber - und das für nur läppische 26 Dollarchen. Die Webcam hat einen 7x18 Teleskopaufsatz, hat eine Auflösung von 800x600 ist leicht im Winkel einstellbar über ein Mini-Stativ, hat einen Auslöser für Schnappschüsse, passt an USB 1.1 oder 2, und ist inklusive Aufsatz bei ca. 3 cm Dicke rund 15 cm lang. Bei 30 fps erreicht sie immerhin noch eine Auflösung von 320x240.

Und was kann man damit anfangen? Wie wäre es mit Bildern von der nahegelegenen Kirchturmuhr als Desktop-Ticktack? Oder -so man auf dem Land wohnt- einem Frühwarnsystem, wenn Besucher den Gartenweg hochkommen? Man kann natürlich auch seine eigenen Rear Window-Varianten durchspielen.

Ich bin sicher, den geneigten LeserInnen fällt noch das eine oder andere dazu ein.

Fußballer an der Satelliten-Leine

von Bernd Reder am 19.07.06

Merkwürdig, während der Fußball-Weltmeisterschaft war es in einem Punkt geradezu unheimlich ruhig: Es gab keine Berichte über Ausreißversuche von Fußballstars, etwa bedingt durch einen Lagerkoller. Aber offenkundig haben ein paar Clubs diesbezüglich sehr wohl andere Erfahrungen gemacht.

Wenn man einem Bericht in den Manchester Evening News Glauben schenken darf, erwägt der Fitness-Trainer von Manchester United, seine Schützlinge mit einem Sende-/Empfangs-Chip auszurüsten. Der elektronische Baustein wird unter der Haut platziert und erlaubt es angeblich, die Bewegungen der Kicker zu orten und aufzuzeichnen. Das soll dazu beitragen, die Bewegungsabläufe zu analysieren und die Laufwege der Spieler auf dem Rasen besser aufeinander abzustimmen.

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Angeblich soll daraufhin unter den Stars eine kleine Revolte losgebrochen sein. Die Herren Rooney, Neville oder Ferdinand haben wohl Angst, dass sich mit der Technik auch andere Laufwege aufzeichnen lassen, etwa nachts in bestimmte Pubs oder Etablissements mit leicht geschürzten Damen.

Keine Angst, Jungs! So weit ist die Technik noch nicht. Das klappt nur mit GPS-Empfängern, und die sind immer noch ganz schön groß. Jedenfalls lassen die sich nicht "subkutan" einpflanzen. Aber vielleicht kriegen die Jungs ja bald einen solchen Empfänger ums Handgelenk geschnallt, etwa den "Forerunner" von Garmin. Das sind GPS-Systeme speziell für Sportler, nicht größer als eine Armbanduhr. Und den Schlüssel zum abschließbaren Edelstahlarmband bekommt dann der Trainer.

Unterwegs im Saurierwald

von joergnoll am 17.07.06

Mit einem kleinen Auto durch die Gegend fahren, mit spezieller Munition spezielle Bäume beschießen („a“), damit die wiederum spezielle Munition abwerfen, mit der störende Saurier zu entfernen („s“) sind. Manchmal muss man Schranken auslösen, manchmal erfordern die Saurier mehr als einen Schuss, manchmal wird man auch beschossen, manchmal ist das auch gut, immer muss man alle goldenen Schlüssel einsammeln und zum Ausgang fahren. Klingt doof, macht aber Spaß.

Warp Forest

Warp Forest stellt hübsche Aufgaben, knifflig genug, dass man nachdenken muss, aber nicht so vertrackt, dass man nicht durchspielen könnte, zumal Zwischenstände gespeichert werden können. - Korrigiere: Bei den letzten Leveln ist doch manche harte Nuss dabei. Wer partout nicht weiter kommt, kann sich die Lösungen vorspielen lassen, bei YouTube gespeichert, entsprechende Links unten auf der Seite.

Bomb of brave boy

von joergnoll am 17.07.06

Nach Bomberman und James Bomb nun Bomb of brave boy. Zig Level sowie die Möglichkeit, Sprengutensilien und Leben nachzukaufen. Bomben werden mit der Leertaste gelegt.

Bomb of brave boy

Mit dem USB-Raketenwerfer gegen Fußball-Hasser

von Bernd Reder am 13.07.06

Schade, die große Party namens Fußball-Weltmeisterschaft ist vorbei. Ab sofort geht es in deutschen Firmen wieder gesittet zu: keine Jubel-Orgien mehr nach einem Sieg unserer Kicker; von wegen dem Chef oder der Kollegin um den Hals fallen, wenn Poldi oder Schweini ein Tor erzielen.

Jetzt gewinnen sie wieder die Oberhand – die sauertöpfischen Kollegen, die mit Fußball nichts anfangen können und einem in den vergangenen vier Wochen dauernd die gute Laune verderben wollten: "Die Deutschen überstehen ja nicht mal die Vorrunde" oder "Dieses Herumgebolze ist doch ein Sport für Primitive".

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Weisen sie diese Nörgler in die Schranken, etwa mithilfe eines USB-Raketenwerfers. Ihn zu installieren, schaffen selbst Leute, die mit Militärtechnik nichts am Hut haben: Die Abschussbasis an den USB-Ports des Rechners anstecken, die Software mit dem Kontroll-Panel installieren, den hämischen Kollegen anvisieren – und Feuer frei!

Leider werden nur drei Schaumstoff-Raketen mitgeliefert. Aber vielleicht gibt es auf Anfrage ja auch Versionen für besonders hartnäckige Fälle, etwa mit einer Hartgummi-Spitze. Für rund 43 Euro zuzüglich Versandkosten bei IwantOneofThose.

Werkzeug der Rache – der Kitty-MP3-Player

von Bernd Reder am 10.07.06

Offen gestanden kann ich mit lieben, süßen Kätzchen nicht viel anfangen. Sie stehen für mich für Katzenhaare, das liebliche Aroma von Katzenklos und die endlosen Gespräche von vorzugsweise weiblichen Katzenfans über ihre lieben Kleinen – nichts für mich.

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Jetzt habe ich eine subtile Methode gefunden, mich an den Liebhabern dieser Miau-Schleichetierchen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis zu rächen: Sie bekommen bei nächster Gelegenheit, etwa zum Geburtstag, den Hello-Kitty-MP3-Player. Kaum vorstellbar, dass es etwas Geschmackloseres gibt als dieses Ding in zartem Rosé. Wer sich damit auf die Straße traut, outet sich nicht nur als Katzologin, sondern erntet garantiert auch Hohn und Spott. Und noch gemeiner ist, dass der Player mit dürftigen 256 Megabyte Speicher ausgestattet ist. Das reicht gerade einmal für ein paar Liedchen.

Allerdings wird mich mein Feldzug teuer zu stehen kommen, denn Hello Kitty kostet sage und schreibe rund 130 Euro. Aber das ist es mir im einen oder anderen besonders schweren Fall wert!

Bei Geekstuff4you

Tour mit Ullrich und Basso

von joergnoll am 10.07.06

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Wer fürchtet, dass die Tour de France ohne Jan Ullrich und Ivan Basso uninteressant wird, wer von Dopinggeschichten die Nase voll hat, der spielt kurzerhand seine eigene Tour - mit dem Radsport Manager Pro 2006. Im Karrieremodus formen und trainieren Sie Ihr eigenes Team und sind bei allen großen Rennen dabei, gleich ob Giro, Tour, Vuelta oder Eintagesklassiker.

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Die Tour bei Eurosport.

Kampf dem Tassen-Klau

von Bernd Reder am 05.07.06

Jeder kennt das Problem: Die lieben Kollegen haben einfach keinen Respekt vor einem. Das zeigt sich vor allem in der Kaffeeküche. Denn dort verschwindet mit schöner Regelmäßigkeit die eigene Lieblingstasse. Weg, einfach weg!

Und sollte es einem gelingen, den Übeltäter ausfindig zu machen, hilft das auch nicht weiter. Im Gegenteil, es lassen sich alle Spielarten menschlicher Verhaltensweisen beobachten, von Heuchelei ("Ach so, das ist deine Tasse? Das wusste ich nicht!") über Einschleimen ("Lass mir doch die Tasse; die sieht so toll aus, genau wie du") bis hin zu nackter Brutalität ("Mir doch egal; ich nehme mir die erstbeste Tasse im Schrank – und fertig!").

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Fein heraus sind Sie, wenn Sie sich mit der Aura der absoluten Macht umgeben können. Die Root-only-Tasse suggeriert, dass hier jemand zugange ist, der Herr über alle Rechner im Unternehmen ist. Und das heißt, er könnte auf die Idee kommen, alle MP3-Files, Bildersammlungen und Videos von den Rechnern der Kollegen zu löschen, falls die ihn ärgern sollten.

Für rund neun Euro bei Get Digital.

Das Telefon für Weitsichtige

von Bernd Reder am 03.07.06

So langsam wird es kritisch: Die Nummern auf dem (viel zu kleinen) Display von Handy und Schnurlos-Telefon zu Hause werden zu unleserlichen Hieroglyphen; die Zeichen auf dem PDA verschwimmen und sind nur noch dann zu erkennen, wenn ich das Gerät gaaanz weit weg halte. Das wiederum hat den Nachteil, dass die Buchstaben dann so winzig sind, dass ich sie kaum noch erkennen kann. Kurzum: Ich werde weitsichtig; somit droht die Lesebrille, und das heißt, ich werde alt!

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Gut, dass wenigstens die Italiener ein Herz für Männer in der Midlife-Crisis haben. Die Firma Brondi hat eine ganze Kollektion von Telefonen für ältere und sehschwache Mitbürger herausgebracht. Die Reihe "Bravo" hat riesige Tasten mit gaaanz großen Ziffern und Buchstaben drauf. Auch die Zeichen auf dem Display sind so gehalten, dass ich sie auch ohne diese blöde Lesebrille erkennen lassen.

Bei NTP ist das Bravo für rund 50 Euro zu haben. Dieses Problem wäre also gelöst. Woher kriege ich aber jetzt einen PDA oder ein Smartphone für Weitsichtige?