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Juni 2006

Argentinien gegen Deutschland - kostenlos via SMS

von Bernd Reder am 30.06.06

Armes Deutschland! Gerade eben hat T-Mobile unseren Rad-Heroen Jan Ullrich aus dem Tour-de-France-Team geworfen. Der Gute hat offenkundig nicht so clever gedopt wie gewisse Tour-Sieger zuvor. Und heute Abend treffen unsere Kicker
bei der Fußball-WM auch noch auf Argentinien. Da droht die nächste Schlappe! Sei's drum. Für die Armen, die heute keine Gelegenheit haben, das Spiel der Spiele live mitzuverfolgen: WM-Sponsor Yahoo informiert kostenlos via SMS über den aktuellen Spielstand. Also los Jungs, zeigt es den Gauchos! Wenn wir schon nicht die Tour gewinnen, dann werden wir wenigstens Weltmeister.

Zu schade zum Selbermachen

von joergnoll am 30.06.06

Brauset

Bier ist klasse und es gibt zigtausend Sorten - warum, um Himmels Willen, sollte man es selbst brauen?

Behäbiger Held, gewitztes Spiel

von joergnoll am 30.06.06

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Ein Spiel gezeichnet wie ein Comic: Sanchos Island setzte Maßstäbe im Bereich der Online-Adventure. Die Geschichte um den behäbig-gewitzten Protagonisten Sancho und seine Familie wurde unlängst um eine dritte Episode erweitert. Sehen Sie sich die Bilder an und spielen Sie, das ist unbeschwerte Unterhaltung. Anleitung, Forum & Hilfe.

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Zeitmaschinen für Geeks

von joergnoll am 29.06.06

Timemachine

Als Kind gerne mit Murmeln gespielt? Heute ein Technikfreak? Dann dürfte Ihnen diese Time Machine gefallen. Sie zeigt die Uhrzeit durch die Lage von 26 Kugeln auf verschiedenen Rampen an. Jede Minute hebt ein Arm eine Kugel aus dem Vorrat auf die oberste Rampe und löst so jene Reaktion aus, die zur Anzeige der korrekten Uhrzeit führt. Die Zeitmaschine misst 26 x 15 x 20 Zentimeter und kostet 46,90 Euro.


Binaeruhr

Wer es abstrakter mag, greift zur Binäruhr, vergleiche damit. Dieser Zeitmesser stellt die Uhrzeit mittels LEDs dar, wobei die erste Diodenreihe für 1, die zweite für 2, die dritte für 4 und die vierte für 8 steht und jede Spalte eine Ziffer der Uhrzeit repräsentiert - in unserem Beispiel ist es also 10:48:36 Uhr. Das wird vermutlich nicht jeder Ihrer Besucher verstehen, aber das eben ist der Gag. Die Ausführung in Silber kostet 36,90 Euro.

Warum die Playstation 3 so teuer ist

von Bernd Reder am 29.06.06

Mitte November kommt sie endlich, die Playstation 3 von Sony. Der Preis des Wunderdings ist allerdings nicht von schlechten Eltern: 600 Euro für die Version mit einer 60-Gigabyte-Festplatte, Wireless LAN, Speicherkartenleser und einem Highend-Grafikchip von Nvidia - ein ordentlicher Batzen.

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In einem Beitrag auf Connected Home steht nun, warum die Playstation so teuer sein MUSS: Sie ist einfach zukunftssicher, so Howard Stringer, der Chef von Sony USA. Da ist doch eine handfeste Begründung dafür, dass die Playstation etwa 200 bis 250 Euro mehr kostet als eine Xbox 360 Premium von Microsoft. Oder sollte Sony schlicht und einfach hinter dem Geld her sein?

Mit Zlango schneller SMSen

von Bernd Reder am 28.06.06

Die Amerikaner sind für ihren Pragmatismus bekannt. Warum Dinge unnötig kompliziert machen? Schließlich ist Zeit Geld. Das gilt auch für das Eintippen von SMS-Nachrichten. Die Firma Zlango will das mühsame Herumhacken auf immer kleineren Handy-Tastaturen ad acta legen. Statt dessen, so Firmengründer Yoav Lorch, sollen die User via Handy künftig lustige Bildnachrichten verschicken.

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Das geht schneller und vermittelt angeblich mehr Lebensfreude, als dröge Textnachrichten zu versenden. Nun ja, das mag stimmen. Aber ein wenig kryptisch sehen die Botschaften schon aus. Mich erinnert das Ganze ein wenig an die Bilderrätsel aus Kinderzeitschriften.

Inzwischen haben sich in den USA bereits besorgte Pädagogen zu Wort gemeldet. Sie fürchten, dass durch Zlango die eh schon dahin siechende Sprachkultur im Land endgültig den Bach hinunter geht. Andererseits: Auch die alten Ägypter verwendeten eine Bilderschrift. Und die haben immerhin eine Hochkultur geschaffen, inklusive Pyramiden und Sphinx. Vielleicht werden die Amerikaner dank Zlango ja ebenfalls einen Sprung in ihrer kulturellen Entwicklung machen.

Und ewig lockt die Cordless Mouse

von Bernd Reder am 28.06.06

Manchmal kann ich eine gewisse Häme nicht unterdrücken. Etwa vor kurzem: Oft genug muss ich mir von der Dame des Hauses sagen lassen, ich möge doch endlich wieder einmal mein Hardware-Sammelsurium entsorgen. Dabei sind die zig Tastaturen, Mäuse, alten Grafikkarten, Kabel und Uralt-Festplatten noch bestens in Schuss. Und oft genug benötigt man(n) noch das eine oder andere Stück.

So wie vor ein paar Tagen, als "sie" mit ihren ersten Notebook-Rechner daher kam, einem schnuckeligen Pavilion von Hewlett-Packard. Zuerst hieß es: "Der hat ja ein Touch Pad. Da brauche ich keine Maus." Ein paar Minuten später relativierte Madame diese Aussage geringfügig: "Haben wir zufällig noch eine alte Maus herumliegen? Ich will nur mal kurz probieren, wie die beim Notebook funktioniert."

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Lockmittel für Maus-Jägerinnen: Mit der V450 Laser Cordless Mouse for Notebooks werde ich mir meine schöne blaue Media Play Mouse wiederholen.

Hehehe, klar haben wir. Vielleicht die von Microsoft? "Nö, die sieht schäbig aus." Na dann die vom alten Dell-Rechner? Funktioniert noch tadellos, und fürs Probieren reicht es doch, oder? "Nein, die mag ich auch nicht. Aber du hast doch so eine schöne blaue - die ohne Kabel."

Ich wusste es! Ausgerechnet die Logitech Media Play Mouse von meinem Multimedia-Zweitrechner. Klar, die sieht gut aus, arbeitet schnurlos mit Bluetooth, liegt gut in der Hand, ist genau das Richtige für einen Multimedia-PC - und leider auch für ein Multimedia-Notebook. Und schwupp, weg war sie!

Doch ich werde sie mir wiederholen! Als Lockmittel setze ich die neue V450 Laser Cordless Mouse for Notebooks von Logitech ein: mit einem 4-Wege-Tastenrad inklusive Zoom-Funktion, gummierten Griffflächen, Laser-Abtastung und natürlich "cordless" dank eines 2,4-Gigahertz-Empfängers. Außerdem lässt sich das Mäuschen sowohl mit der linken als auch mit der rechten Hand bedienen, also genau das Richtige für meine Liebe, die ich zu einem "linken" Mausbenutzer umerzogen habe. Und dann noch das schicke Design!

So, jetzt habe ich hoffentlich genug Werbung für die V450 gemacht (ich weiß, dass meine Frau dieses Weblog liest!). Bleibt zu hoffen, dass sich die Investition von rund 48 Euro in die V450 bezahlt machen und ich meine Media Play Mouse damit wieder aus der Notebook-Tasche befreien kann.

Das Runde ins Runde

von joergnoll am 27.06.06

Couronne Training

Eines der schönsten Online-Spiele ist fraglos Couronne. Ziel ist es, von der eigenen Grundline aus alle eigenen Spielsteine mit Spielstock und Schussstein so anzuschieben, dass sie in den Löchern verschwinden. Leider ist die Multiplayer-Variante nicht mehr gebührenfrei, doch kann man hier immerhin kostenfrei üben und sich bei Shockplay als Gast für ein paar Gratispartien einloggen.

Open Air Saison

von joergnoll am 27.06.06

Sommer und Sonnenschein, was fehlt da noch? Ein ebenso hübsches wie intelligentes Fräulein? Leider nicht im Angebot. Aber Sie bekommen etwas auf für die Ohren, der Jahreszeit angemessen: Open-Air-Konzerte und -festivals, etwa hier und da. Eine hübsche Übersicht hält Wikipedia bereit und zur Einstimmung gibt’s Lynyrd Skynyrd mit Freebird:

Das kleine lila Prügelmonster

von joergnoll am 27.06.06

Als Pennäler manchmal eins auf die Mütze bekommen? Das traumatische Ereignis noch nicht verarbeitet? Dann spielen Sie Dad´n´me, ein durchaus gewitztes Kampfspiel, jedenfalls hübsch gemacht, flott und bunt. Gesteuert wird das kleine lila Prügelmonster mit den Pfeiltasten, geboxt mit den Tasten „A“ und „S“. Für Kinder und Jugendliche ungeeignet.

Dad´n´me

Wie ich Hofnarr wurde

von joergnoll am 26.06.06

Travian, Römer

Travian ist ein Browserspiel, an dem mittlerweile mehr als 100.000 Spieler teilnehmen. Zunächst wählt man ein Volk (Gallier, Germanen oder Römer), sodann baut man sein Dorf aus. Neben vier verschiedenen Rohstoffen (Holz, Lehm, Eisen und Getreide) stehen 25 Gebäude (u.a. Palast, Sägewerk, Bäckerei und Handelskontor) und zehn verschiedene Militäreinheiten zur Verfügung.

Zu Beginn des Spiels zählt Wirtschaftlichkeit. Klickt man auf eines der 18 Rohstofffelder, erhält man weitere Infos und gelangt zur Ausbauoption. Ähnlich verhält es sich bei der Dorfansicht: Nach dem Klick auf ein unbebautes Feld erscheint eine Liste der derzeit verfügbaren Gebäude. Manche kann man erst später bauen, da sie andere Gebäude oder sehr viele Rohstoffe voraussetzen.

Travian, Germane

Um Truppen auszubilden, braucht man beispielsweise eine Kaserne, die wiederum einen Versammlungsplatz der Stufe 1 und ein Hauptgebäude der Stufe 3 erfordert. Mit Truppen werden eigene Dörfer verteidigt, können aber auch andere Dörfer attackiert, beraubt oder übernommen werden. Doch gibt’s neben Krieg und Koexistenz noch ein weiteres politisches Mittel: Kooperation.

Will man seine mühsam aufgebauten Dörfer schützen, wird man sich wahrscheinlich alsbald einer Allianz anschließen. Eine solche Gemeinschaft verfügt über ein eigenes Forum und aus Verbündeten werden manchmal gar Freunde. Sie unterstützen sich gegenseitig und manche Allianz wartet mit Rittersaal und Jungfrauen auf. Meine hat sogar einen Hofnarren, mich. ;o)

Travian, Gallier

Kurzum: Travian ist ein unterhaltsames, strategisches Spielchen. Nix zum Durchspielen, aber allemal etwas für eine tägliche Visite. Die wiederum, mindestens die eine, ist zum Wohle der eigenen Dörfer auch sinnvoll. Für Anfänger empfehlenswert: Tutorial und Anleitung klicken. Tipps gibt’s darüber hinaus hier, ansonsten findet man im allgemeinen Forum oder bei erfahrenen Spielern Antworten auf fast alle Fragen.




Die Dorfansicht beim Browserspiel Travian:

Travian, Dorfansicht

WM interaktiv aufbereitet

von joergnoll am 26.06.06

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Tor verpasst? Auf der Sportseite des norwegischen Dagbladet können Sie sich sämtliche Tore der WM in einer virtuellen Wiederholung nochmal ansehen - und zwar aus verschiedenen Perspektiven! Toller Service, da können Sie nachgucken, ob Klopp und Co. mit ihren taktischen Analysen Recht hatten.

Bestes Tennis

von joergnoll am 26.06.06

Obwohl die WM noch läuft, fiebern wir schon den nächsten Sportereignissen entgegen: Tour de France und Wimbledon. Während es meines Wissens keine gescheiten Radrennspiele im Netz gibt, gibt es immerhin mehrere Tennissimulationen. Meines Erachtens taugen nur zwei etwas.

Tennis Open

Voran Tennis Open, siehe Screenshot. Das Spiel überzeugt mit verhältnismäßig guter Steuerung und Ballkontrolle, Sie können Ihren Gegner am Netz attackieren oder ihn entlang der Grundlinie jagen. Als Alternative wäre Tennis Ace zu nennen.

Geprägt durch Pacman

von joergnoll am 23.06.06

Pacman

Immer wieder liest und hört man, dass Videospiele Kinder beeinflussen. Hätte Pacman das getan, würden wir heute durch dunkle Räume stolpern, Pillen schlucken und elektronische Musik hören...

Todesanzeigen im Internet

von joergnoll am 23.06.06

Der Tod ist nicht lustig. Das Drumherum hingegen manchmal schon. So wollte sich etwa Charles Bukowski mit den Worten „Ach naja, mir hats eh nicht gefallen“ verabschieden. Manchmal stellt sich unfreiwillig Komik ein, etwa in Todesanzeigen. Solche sammelt bevorzugt Christian Sprang. Seine Todesanzeigensammlung ist daher weniger makabres Anliegen, vielmehr kurzweiliges Brevier. Da finden sich unter anderem dieser Text einer trauernden Witwe: „Viel zu schnell und unerwartet verstarb mein lieber Ehemannn…“ und dieses Motto: „Wie im Leben - Oma rief - Opa kam“. So spiegelt sich in der Lektüre von Todesanzeigen das Leben. Aber auch das ist nicht immer lustig.




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Den Sommer genießen mit der Multimedia-Matte

von Bernd Reder am 22.06.06

Es ist heiß, heiß, heiß! Bei 30 Grad im Schatten macht es keinen Spaß, zu arbeiten, sich zu bewegen oder auch nur zu denken. Da kommt die Multimedia-Matte von Umax Yamada gerade recht. Denn in das Kopfteil der Action Lounge SR4, so die offizielle Bezeichnung, hat der Hersteller zwei Satelliten-Lautsprecher mit 8 Watt Leistung und einen 28-Watt-Subwoofer eingebaut. Außerdem ist die Matte, pardon "Action Lounge" mit einem Audio-Eingang ausgerüstet. Daran lassen sich ein MP3-Player oder iPod ankoppeln, aber auch eine Spielekonsole wie die XBox oder Playstation.

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Also den MP3-Player anschließen, einen kühlen Drink bereit stellen, dann sich dann auf der Action Lounge breit machen, Augen zu und entspannen. So lässt sich der Sommer aushalten. Die rund 60 Euro für die Matte machen sich da garantiert bezahlt. Schade nur, dass die Action Lounge bestenfalls terrassentauglich ist. Denn sie benötigt einen Stromanschluss. Wer also am Badesee oder im Park herumfläzen möchte, muss doch ein Standardmodell Marke Hartschaum erwerben - ohne Subwoofer.

USB-Krabbeltiere für verspannte Vielarbeiter

von Bernd Reder am 22.06.06

Ach, war das eine schöne Zeit! Damals, vor sechs, sieben Jahren, als "Internet-Firmen" aller Art an die Börse strömten und schlagartig Millionen oder Milliarden wert waren. Auch die Mitarbeiter profitierten davon. Denn um den Untergebenen den 18-Stunden-Tag zu versüßen, ließen die Chefs Billard- und Flipper-Zimmer einrichten oder verordneten den Vielarbeitern kostenlose Massagen am Arbeitsplatz. Die meisten Internet-Firmen gibt es nicht mehr, und damit auch keine Massagen. Nur die Arbeitszeiten sind geblieben.

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Da hilft nur eines: sich selbst darum kümmern, dass man fit bleibt, etwa mithilfe von USB-Massagetierchen. Wie Akihabara News meldet, sind in Japan die ersten Exemplare dieser Spezies aufgetaucht. Die lustigen Käfer oder Frösche werden an einen USB-Port angesteckt und dann auf Nacken, Schultern oder andere verspannte Körperteile gesetzt. Diese massieren sie dann mit ihren Beinchen. Das macht locker und erfreut das Auge, anders als dröge USB-Massage-Tools.

Schade, dass in der News weder Preis noch Bezugsquelle der Massage-Tierchen angegeben sind. Aber mehr als 20 Euro dürfen sie wohl nicht kosten. Das, liebe Arbeitgeber, ist doch allemal günstiger, als einem Mitarbeiter die Überstunden zu vergüten oder ihm gar Freizeitausgleich zu gewähren!

Einmal entblättern bitte: UnBoxing.com

von olivergassner am 21.06.06

In den klassischen Mythen gehört zum Repertoire der Erzählung über den Helden auch die Beschreibung, wie er sich zum Kampf rüstet. Da kann die Beschreibung allein seines Schildes auch mal über ein paar Seiten gehen.
Die Moderne hat es beim Blick auf das wesentliche eher mit dem Strip-Tease und da in unserer Warenwelt der Eros sich längst aufs Gadget verlagert hat, ist die ultimative Kapitalismuspornographie das abgefilmte Auspacken des neusten Technikspielzeugs. Und wie zu allen wesentlichen Elemente des menschlichen Lebens gibt es natürlich auch ein Blog, das sich ausschließlich dieser Königsdisziplin des Gadgetbloggens widmet: das "Unboxing.com"-Blog.

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Power People: Der Superheld aus dem Rathaus

von olivergassner am 21.06.06

Superhelden haben Höhlen. Und werden wegen diverser Missverständnisse von der Polizei im Zweifelsfall eher gejagt als angefordert. Was aber, wenn Superhelden schon seit 200 Jahren unter uns leben? Was, wenn sie Kinder mit Superkräften haben? Was wenn sie vom Gangsterjäger in die Politik aufsteigen und der Bürgermeister blaue Haut hat? Was wenn auch 'die Bösen' jetzt kandidieren?

Peter Bernard hat sich dazu Gedanken gemacht und eine Animationsserie namens "Power People" ins Leben gerufen. Produziert wird die Serie im Machinima-Verfahren, bei dem Grafikmaschinen von Spielen dazu 'missbraucht' werden, um Cartoontrickfilme zu erzeugen. (aus: machine + cinema)

Bernard nutzt die Grafikmaschine von "The Sims 2" für seinen Film und die Episoden sind mit Phantasie, Humor und Komplexität angereichert. So sind die meisten Episoden bisher mit Wahlkampfspots der 'Guten' und der Bösen' garniert.

Bernard bloggt auch.

Und jetzt: Viel Vergnügen beim Film.

Folge 1:

Folge 2:

Folge 3:

Völlig abgehoben: Das Formel-1-Mauspad

von Bernd Reder am 21.06.06

Was darf ein Mauspad kosten? So um die 30 Euro? Dafür kriegt man beispielsweise das
Razer Exact Mat oder das P3 von Raptor-Gaming. Beide sind Super-Pads fürs Büro und Spielen.

Nein, nein - weit gefehlt. Wer auf Stil und Noblesse Wert legt und sich nicht in den Niederungen von PC-Spielen herumtreiben möchte, greift zum Original-Mauspad aus der Formula 1 Collection. Zwei Modelle stehen zur Auswahl: ein preisgünstiges für schlappe 250 Pfund (rund 367 Euro), ganz aus Kohlefaser gefertigt wie die Karosserie eines Formel-1-Renners, und eines für den Mann/die Frau von Welt mit einem Karbon-Rahmen und einem Einsatz aus Leder. Dafür sind dann 260 Pfund (circa 380 Euro) fällig. Dafür bekommt man fast schon einen neuen PC.

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Darf's ein bisschen mehr sein? Die Mauspads der Formula-1-Kollektion kosten um die 370 Euro.

Angeblich wurden beide Schmuckstücke von denselben Spezialisten entwickelt, die auch die Boliden für Schumi, Alonso, Raikkönen und Co. zusammenbasteln. Also alles Hightech? Nein, nicht ganz. Denn das Modell aus Karbon ist nur für Uralt-Mäuse tauglich, die mit einer Gummikugel ausgestattet sind. Von wegen Laser oder wenigstens optische Abtastung. Wer auf eine solch neumodische Maus zurückgreift, muss eben zur teureren Version mit Leder-Bezug greifen. Pech gehabt!

Na, da lobe ich mir meine Billig-Ausrüstung: Mauspad von Razer für rund 30 Euro und die MX610 Cordless Mouse von Logitech, natürlich das Modell für Linkshänder wie mich; Kostenpunkt knapp über 50 Euro. Macht zusammen 80 Euro. Aber für einen Proleten wie mich reicht das vollkommen aus.

Wir basteln uns einen CD-Kompass

von Bernd Reder am 20.06.06

Mit einem gewissen Schrecken erinnere ich mich noch an die Zeit, als mein Bruder und ich die Familie mithilfe naturwissenschaftlicher Experimente terrorisierten: Bruderherz hielt es mit der Chemie, Stichwort Das Kosmos Chemielabor. Damit ausgerüstet, versaute er Tische und Teppiche mit merkwürdigen Glibbermaterialien aller Art. Ich hielt es mit der Physik und Elektronik. Dank des legendären Philips Elektronik-Baukastens EE1003 gelang es mir ab und zu, in mühevoller Kleinarbeit einen Mittelwellenempfänger zusammenzubasteln.

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Wer dagegen heute der Jugend die Naturwissenschaften nahe bringen möchte, muss zu zeigemäßen Mitteln greifen, vor allem mit Bezug zur Computertechnik. Die Kollegen Instructables zeigen, wie sich mit einer alten CD oder DVD, Klebstoff und einem Magneten ein einfacher Kompass zusammenbauen lässt. Dass der selbst gebastelte Orientierungshelfer einwandfrei funktioniert, belegt en Filmchen. Na, das ist doch Naturwissenschaft zum Anfassen! Nichts wie ran, Mädels und Jungs!

Das Donut-Radio

von Bernd Reder am 19.06.06

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Wenn es an den Baggersee oder den Strand geht, muss ja nicht immer ein Super-Hightech-Spielzeug mit dabei sein. Das wäre ja auch gewagt, in einer Umgebung, die von Sand, Wasser, Sonnencreme, Grillsoße und überschäumendem Bier geprägt ist. Mit dem Radio-Donut von NTP machen Sie nichts falsch. Denn das UKW-Radio im Donut-Design ist robust und kostet nur 19 Euro. Sollte es also beim Ringelreihen-Spielen versehentlich im Pool oder See landen, lässt sich das halbwegs verschmerzen. Schade nur, dass der Hersteller nicht gleich eine bier- und wasserfeste Version herausgebracht hat.

Knopfkönig

von joergnoll am 16.06.06

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Nach dieser ruhmreichen Aktion, nun dieser ruhmlose Unterfangen. Wem das nicht genügt: die Fortsetzung. Und die Moral von der Geschichte: Vergeuden Sie Ihre Zeit nicht, genießen und leben Sie.

Mentos und Diätcoke: A Bigger Plopp

von olivergassner am 16.06.06

Ja, früher haben sie noch Molotowcocktails geschmissen, was waren das für ruhige Zeiten:



Extremvideo: Diät-Coke und Mentos

Während die Hersteller von Mentos es OK finden, wenn ihre Produkte nicht in Mägen landen hat ein Coke-Süprecher weniger Verständnis dafür, dass das Lifestylegetränk nicht durch durstige Kehlen rinnt, sondern auf Parkplätzen für ballistische Freizeitgestaltung herhalten soll.

Wer mehr davon sehen will: Google Video hat Coke-Mentos-Videos für mehr als eine Halbzeitpause. Und hier zur Krönung noch die 200-Liter-Variante.

Liebliche Weck-Klänge vom Wireless Music Center

von Bernd Reder am 14.06.06

Eigentlich wurden mir ja von Frau und Sohn ein paar Tage Urlaub "verordnet", und daher wollte ich nichts für bLogitech schreiben. Aber wenn mir dann eine News über eines meiner Lieblings-Hass-Themen auf den Bildschirm flattert, kann ich einfach nicht anders. Es geht um das Folterinstrument, das sadistische Mechaniker erfunden haben, um andere Menschen zu quälen: den Wecker.

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Philips hat nun ein besonders perfides Exemplar entwickelt, das in Kürze auf friedlich schlafende Mitbürger losgelassen werden soll, den Streamium WAK3300. "Streamium" deshalb, weil sich der kleine Folterknecht "cordless" oder besser gesagt "wireless" mit der Musikanlage WACS700 koppeln lässt. Die 40 Gigabyte große Festplatte der Anlage fasst bis zu 750 Musik-CDs, deren Inhalt sich über Funk auf Endgeräte in anderen Räumen übertragen ("streamen") lässt – unter anderem auf den teuflischen WAK3300.

Für den einen oder anderen Masochisten mag es ja erbaulich sein, wenn er von seinen Lieblingsmusikanten geweckt wird. Für mich bleibt das ein Anschlag auf die Gesundheit, auch wenn das "Streaming" von Musik zugegebener Maßen einen gewissen Charme hat. Aber nicht zu nachtschlafender Zeit!


Via Pocket-lint

Glamour-Jeans für Selbstdarsteller

von Bernd Reder am 13.06.06

Nein, auch wenn zurzeit alle nur das eine wollen, werde ich nicht über ein gewisses rundes Ding schreiben, das stramme Beine herumkicken. Es geht um Jeans. Eine Jeans ist und bleibt eine Jeans, egal, ob es eine für 9,99 Euro vom KIK Textildiscount ist oder eine für 269 Euro von Dolce & Gabbana. Schlecht für Leute mit einem ausgeprägten Hang zur Selbstinszenierung, denn Denim bleibt nun mal Denim.

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Die interaktive Jean: In die Hosen von Uranium sind kleine Displays eingearbeitet, über die Botschaften oder Bilder flimmern.

Die Rettung kommt aus Paris, der Welthauptstadt der Mode und Selbstverliebtheit, und heißt Uranium Jeans. Die Firma stellt "interaktive Kleidung" her. Sie bestückt Jeans und T-Shirts mit Mini-Bildschirmen, über die Sinnsprüche oder Bildchen flimmern. Die kann der Träger selbst programmieren. Angeblich sollen die Hosen auch mit dem Handy kommunizieren können. Wie das funktionieren soll und was bei einem Anruf passiert, erläutert Uranium leider nicht. Auf jeden Fall wird sie/er mit einem solchen Blinke-Höschen oder –Hemdchen neidische Blicke von anderen Selbstdarstellern auf sich ziehen.

Allerdings ist das Konzept von Uranium Jeans nicht ganz taufrisch. Denn in den USA, ebenfalls ein Hort von Selbstdarstellern aller Art, bietet Enlighted bereits seit geraumer Zeit einfallsreiche bis skurrile elektronische Kleidungsstücke an, etwa BHs, die mit LEDs verziert sind. Damit zieht "sie" garantiert die Blicke auf sich. Vor allem, wenn es sich bei "ihr" dazu noch um eine gut gebaute Brasilianerin handelt, wie etwa die neue Freundin von Brasiliens Stürmerstar Ronaldo - womit wir dann doch wieder beim Thema wären. Oléé, olé, olé, oléééé!

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Kess: Der Blinke-BH von Enlighted zieht auf jeden Fall die Blicke auf sich, egal, was drin steckt.

Another brick in the wall

von joergnoll am 12.06.06

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Warum man sich nie zu früh freuen sollte? Weil immer noch eine Wand kommt. Spielen Sie Ijsmuur.

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Google Synonyme: Ich such ein Dings, ein ...

von olivergassner am 12.06.06

... also ich such so ein Ding, das ist irgendwie so ähnlich wie ein, na Du weißt schon. So ein Teil, das. Ja. Genau. Womit man so, naja. Jedenfalls, so eins brauch ich ganz dringend. Das kann man sicher im Internet finden, wenn ich nur wüsste, wie es heißt...

Das sind natürlich Fragestellungen an denen sich selbst die modernste Suchtechnologie die Zähne ausbeißt. Korrekter: Ausgebissen hat. Denn jetzt gibt es den (massiv infoffiziellen, weil nicht von Google) Dienst 'Google Synonyme'. Da bietet ein Menü jede Menge andere Wörter zu einem Wort, das man gerade als Suchwort eingetippt hat.

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Sehr hübsch.

Kampf dem Mausgrau: Der Superman-PC

von Bernd Reder am 12.06.06

Wenn ich meine mittlerweile vier PCs ansehe, kriege ich das kalte Grausen: zwei Blechkisten, die ich immerhin selbst zusammengeschraubt habe, und dazu zwei Null-Acht-Fünfzehn-Maschinen aus dem Hause Dell, alle in dezentem Mausgrau. Nichts, was Farbe und Freude in den Journalisten-Alltag bringen könnte. Aber selbst schuld, schließlich könnte ich mir ja auch die Superman-Edition von Alienware beschaffen. Die ist mit exklusiven Bildchen von Superman verziert, dem Helden meiner Jugendzeit. Da macht es doch gleich viel mehr Spaß, für bLogitech in die Tasten zu hauen.

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Genügend Power für ein Spielchen zwischendurch hat der Supermann-Rechner auch: Dual-Core-Prozessor von Intel, zwei Serial-ATA-Festplatten mit bis zu 500 Megabyte Kapazität, Grafikkarte mit GeForce-Chip von Nvidia, 7.1-Surround-Sound und ein geräumiges Gehäuse mit 600-Watt-Netzteil. Und das Ganze für lächerliche 1900 Dollar oder umgerechnet 1500 Euro. Na ja, das ist ganze Stange Geld. Vielleicht engagiere ich statt dessen einen Nachwuchskünstler, der sich im Rahmen eines Projekts bereit findet, meine Rechner zu verschönern – gegen ein kleines Honorar natürlich.

Kostenlose Fußball-WM- Software für Palm-User

von Bernd Reder am 09.06.06

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Kurz vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft noch schnell folgender Tipp für Benutzer eines Smartphones oder Personal Digital Assistant von Palm: Der Hersteller bietet eine kostenlose Software zum Herunterladen an, mit der sich Fans über alle Spiele und Resultate auf dem Laufenden halten können. Über Mobilfunk oder ein Wireless LAN funktioniert das sogar in Echtzeit. Das Programm stellt einen Spielplan bereit, in den der Experte die Ergebnisse eintragen kann. Außerdem liefert es Informationen über die Mannschaften und den Spielort. Und wer live dabei sein möchte, kann eine Erinnerungsfunktion aktivieren.

Nur für Luchsaugen: Fußball auf dem Handy

von Bernd Reder am 08.06.06

Schade! Was Kollege Arne Hess auf Digital Living da schreibt, ist doch ein herber Schlag für sportbegeisterte Mobilfunker. Denn pünktlich zur Fußball-WM startet in fünf Großstädten das Fernsehen via Handy, etwa Watcha von Debitel für rund 10 bis 15 Euro im Monat.

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Nur dumm, dass laut Arne auf dem Display des Samsung SGH-P900 das Wichtigste kaum zu erkennen ist: der Ball. Nur besonders scharfäugige Zeitgenossen können somit ein Spiel verfolgen. Aber das wird sicherlich noch werden, wenn erst einmal Handy-TV-taugliche Mobiltelefone oder Smartphones mit größerem Display auf den Markt kommen.

Hier noch einige Informationen für Leute, die sich über das Handy über die Fußball-Weltmeisterschaft informieren möchten:

Debitel bietet mit Watcha waschechtes Handy-TV, zunächst in Stuttgart, Berlin, Köln, München und Frankfurt am Main. Derzeit gibt es nur ein Endgerät, das bereits erwähnte Samsung P-900. Es nutzt den Standard DMB (Digital Multimedia Broadcasting). Dessen Konkurrenten DVB-H (Digital Video Broadcasting – Handheld) unterstützen vor allem europäische Hersteller, etwa Nokia und Sony-Ericsson. Wer das Rennen macht, ist noch unklar.

Die vier Mobilfunk-Firmen T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 haben Ende Mai einen Feldversuch mit Handy-TV gestartet, und zwar in München, Berlin, Hamburg und Hannover. Dabei kommt DVB-H zum Zuge. Allerdings stehen nur 1000 Endgeräte zur Verfügung, die an handverlesene Testpersonen ausgegeben wurden, vermutlich irgendwelche Promis.

Otto Normalverbraucher kann sich die Kicker über das UMTS-Netz auf das Mobiltelefon liefern lassen. Er benötigt dazu allerdings ein UMTS-Handy mit entsprechendem Vertrag. T-Mobile etwa bietet "MobileTV" an, für 2 Euro am Tag oder 7,50 Euro im Monat. Da T-Mobile auch die Internet-Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga gekauft hat, gibt's ab August auch unsere Liga-Kicker auf dem Mobiltelefon.

O2 liefert kostenlos über UMTS die Highlights der WM-Begegnungen und eine Fußball-Show mit Ex-Nationalspieler Thomas Helmer. Ein vergleichbares Angebot hat Vodafone auf seinem Portal Vodafone Live! zusammengestellt.

Teure WM-Entscheidung: Kaleidescape

von Bernd Reder am 07.06.06

Übermorgen beginnt endlich die Fußball-Weltmeisterschaft. Und das heißt, vier Wochen lang wird in vielen Wohnstuben der Haussegen schief hängen. Denn das TV-Programm dürfte etwas einseitig ausfallen: erst Fußball live am Spätnachmittag, dann die Höhepunkte des Spiels, anschließend eine Expertenrunde mit tief schürfenden Analysen, dann ein Ausblick auf das Spiel am Abend und selbiges live im Fernsehen. Dann wieder eine Expertenrunde und schließlich kurz vor Mitternacht der Tagesrückblick.

Damit "sie" angesichts dieses zugegebenermaßen etwas monotonen Programms nicht die Koffer packt, gibt es zwei Möglichkeiten. Die billige: Man kaufe ihr einen Zweitfernseher. Schicke Geräte mit einem flachen LCD- oder Plasma-Display mit 100 Zentimetern Bildschirmdiagonale gibt es bereits ab 1800 Euro im Mediamarkt oder bei Saturn.

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Peacemaker: Damit während der Fußball-WM der häusliche Friede gewahrt bleibt, empfiehlt sich die Anschaffung eines Multimedia-Servers von Kaleidescape.

Die teure Lösung: ein Film- und Audioserver von Kaleidescape. Der kostet inklusive Musikplayer rund 34.000 Euro. Dafür versorgt er alle Zimmer des Hauses oder der Wohnung mit Filmen und Musik. Auf dem Gerät können Sie alle ihre Audio-CDs, MP3-Sammlungen und Film-DVDs speichern und nach Genre, Interpret, Titel et cetera ordnen. Angeblich haben auf dem System mehr als 800 DVDs und 10.000 Audio-CDs Platz.

Der Server überträgt über ein Heimnetz sogar parallel unterschiedliche Programme in die einzelnen Zimmer. Auf diese Weise können Sie nicht nur die Frau, sondern auch noch gleich die Tochter ruhig stellen, solange der Fußball regiert. Und 34.000 Euro? Überlegen Sie mal, was heutzutage eine Scheidung kostet!

Football 2006: Mobiles Infosystem von Palm

von olivergassner am 07.06.06

Tja, man ist unterwegs und will doch immer wissen, was an wichtigem in der Welt so vorgeht. Das Problem ist mittels GPRS und einen Handheld ja lösbar:

Football 2006 heißt einigermaßen abmahnsicher (das ist ja wichtig heutzutage) ein Infosystem von Palm zur WM, Fußball, FIFA go home und so.

Zusammen mit dem Anbieter 'TinyStocks' bietet man ein (oha:) kostenloses Infosystem zur WM. Mit Infos zu den Spiele, Spielstätten Alarmen zu Spielbeginn und Ergebnissen.

Und wer das nicht auf seinem 'normalen' Palm hat, sonden auf dem Treo, der kann sich die Ergebnisse auch live auf das Smartphone beamen lassen. An sich bietet das System wenig, was nicht eine Armbanduhr, ein Taschenplaner und ein Miniradio auch können, aber hey.. It's the Future Baby.

Immerhin ist das System in den Sprachen all der Lännder erhältlich, die als Favoriten gehandelt werden: Englisch, Französisch, Deutsch (echt?), Spanisch, Italienisch, Portugiesisch und (soso:) Niederländlisch.

Hinweise auf ähnliche Systeme anderer Anbieter sind hier natürlich in Maßen willkommen ;)

Digitale Schauspieler für die Playstation 3

von Bernd Reder am 06.06.06

Jeder kennt Gollum, das Schlabberwesen aus Herr der Ringe oder King Kong, den Riesenaffen mit dem Faible für schwache Frauen. Kaum einer aber kann mit Andy Serkis etwas anfangen. Das ist der Schauspieler, der diese Fabelwesen mimte, besser gesagt die menschliche Vorlage. Denn erst am Rechner wurde aus Andy der schleimige Gollum oder das Affenmonster. Aber jetzt scheint der Gute diese digitalen Rollen nicht mehr los zu werden. Denn nun wird Serkis für Heavenly Sword von Ninja Theory in Bits und Bytes "transferiert", ein Spiel für Sonys neue Playstation 3, die am 17. November in Europa herauskommt. Und natürlich mimt er wieder einen Bösewicht, dieses Mal einen schurkischen König.

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Nun, solange Serkis dafür gut bezahlt wird, dürfte es ihm egal sein, dass er nur als digitale Kopie in Filmen oder Spielen auftaucht. Übrigens müssen in den Spielen, die für die PS 3 entwickelt werden, immer mehr "richtige" Schauspieler eingesetzt werden. Der Grund: Sonys neue Super-Konsole stellt Videosequenzen so realistisch dar, dass sich flüssige Bewegungen nur mithilfe von Menschen aus Fleisch und Blut nachbilden lassen. Das ist doch eine gute Nachricht für Not leidende Altstars. Die können dann als fiese Burschen oder Lichtgestalten in Games ihre Brötchen verdienen.

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Hier noch ein paar Links:

Ein Interview mit Phil Harrison, dem Chef von Sonys Computer Entertainment Worldwide Studios auf Spiegel.de zur PS 3 und den Trends bei Konsolenspielen

PS3-News auf IGN, allerdings in Englisch

Deutsprachige News zu PS3-Spielen und der Konsole selbst

Die PS3-Seite von Gamepro

Der Rallye-Rollstuhl: Mit Karacho über Stock und Stein

von Bernd Reder am 02.06.06

Von wegen "begrenzt mobil": Mit dem Gelände-Rollstuhl des Fraunhofer-Instituts für Informations- und Datenverarbeitung können auch gehbehinderte Mitbürger durch Wälder und Wiesen brausen. Das Gefährt hat alles, was ein All-Terrain-Vehikel braucht: einen Benzin-Elektro-Hybridmotor, Vierradantrieb, Überrollbügel, dicke Profilreifen und ein GPS-gestütztes Navigationssystem.

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Und damit der Fahrer immer im Bilde ist, liefert ein Monitoring-System Informationen über den Ladestand der Batterie und die Geländeneigung, aber auch über Blutwerte und Pulsschlag des Piloten. Und sollte er mal im Gelände stecken bleiben, kann er einen Notruf abschicken. Das Gefährt lässt sich dann mittel Global Positioning System orten. Tja, das ist Deutschlands Antwort auf den Segway.

Backstreetboys

von joergnoll am 02.06.06

Das schöne Wetter ausnutzen und Streetball spielen. Wer die acht Büroecken nicht verlassen kann oder darf, spielt online - und zwar hier oder da.

Streetball

Teufelswerk: Mach das Notebook zur Boom-Box

von Bernd Reder am 02.06.06

Das Ergebnis des Soundchecks war ernüchternd: piepsig, wenig Volumen. Aber was hatte unser Sohn denn auch erwartet, als er das neue Notebook seiner Mutter gleich einmal auf "Spieletauglichkeit" überprüfte? Die Lautsprecherlein des HP Pavilion sind nun einmal keine Surround-Anlage. Andererseits steht wieder einmal ein öder Urlaub mit den beiden "Alten" bevor, der sich nur mithilfe einer portablen EDV-Ausrüstung und entsprechender Spiele erträglich gestalten lässt. Also nur das USB-Headset von Logitech mitnehmen?

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Lieber Sebastian, dann wirf doch vielleicht mal einen Blick auf die Concept C 2.1 USB von Teufel. Das Zweiwege-Soundsystem kannst du über den USB-Anschluss ans Notebook anklemmen. Einen Analogausgang brauchst du nicht. Die beiden Endstufen im Woofer versorgen die zwei Satelliten-Boxen mit jeweils 20 Watt, der Subwoofer wird mit 60 Watt befeuert. Das sollte ja wohl für die Ferienwohnung reichen (Die armen Miturlauber: von wegen Ruhe und Entspannung!).

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Fragt sich nur noch, wer die 119 Euro für die Sound-Anlage berappt - und wie wir das Zeug im Auto unterbringen, neben dem normalen Gepäck. Vielleicht, mein lieber Sohn, lege ich ein paar Euro drauf und schenke dir eine Woche "Ballermann" auf Mallorca. Alt genug dafür bist du ja. Dann haben wir unsere Ruhe und du siehst mal, wie es im wirklichen Leben zugeht.

Sonne, Strand und Sport

von joergnoll am 01.06.06

Während die Volleyballer schon unterwegs sind, warten wir noch eine Weile, bis wir an den Strand gehen - und spielen im Internet derweilen Beachtennis.

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