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Mai 2006

O du mein Mäuschen

von joergnoll am 31.05.06

Pimp my Heartbeat: Der ultimative Body-Sound im Auto

von Bernd Reder am 30.05.06

Gestern Abend war es wieder soweit: Er, der gaaanz coole Verehrer des Hausmeister-Töchterleins fuhr wieder vor. Und cool sein heißt, die Bässe im Auto derart aufdrehen, dass die Scheiben klirren, das Gefährt beinahe von der Straße hoppst und alte Leute, die ihre Wuffis Gassi führen, einem Herzinfarkt nahe sind.

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Vielleicht sollte ich dem Guten mal den Link zur Web-Seite von Takehito/Etani schicken. Der Künstler hat ein "Heartbeat-Bass-Booster-System" entwickelt. Es wandelt die Herztöne des Fahrers in Signale um, die über die Car-Hifi-Anlage ausgegeben werden: Buuum, buuum, buuum.

Ist doch toll, dann weiß jeder sofort, wie der Typ am Steuer drauf ist. Und wehe, es kommt kein hektisch-ekstatisches "bum, bum, bum, bum, bum", wenn Töchterlein im Super-Mini und mit den hochhakigen Pumps auf den Beifahrersitz gleitet. Dann setzt es was, mein Freund, Stichwort "Hast du etwa eine andere?"

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Das kleinste Spiel der Welt

von joergnoll am 29.05.06

Escapa

Ein rotes Quadrat ist innerhalb eines schwarzen Quadrats so zu manövrieren, dass es weder mit der Umrandung noch mit den umhersegelnden blauen Rechtecken kollidiert. Klingt einfach, erfordert aber einiges Geschick: Escapa. (Ähnlich, aber etwas aufwendiger: Scrape.)

Weitere Kleinstspiele, Klassiker inzwischen: Spacerunner, City Jumper und Helicopter Game, Höhenflug mit der Maustaste.

Für den Sportsmann: Der iPod als Quälgeist

von Bernd Reder am 29.05.06

Eigentlich ist der iPod ein Gerät, das der Nutzer mit den schönen Seiten des Lebens verbindet: Musik, Entspannung, Lifestyle. Jetzt haben Apple und Nike eine Möglichkeit gefunden, den iPod Nano in ein Folterinstrument zu verwandeln – mit Niki+. Es besteht aus einem Sensor, der im Jogging-Schuh platziert wird, sowie einem Funkmodul, das der User an den iPod ansteckt.

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Der Sensor im Schuh misst die Schrittfrequenz und errechnet daraus die Strecke, die der Jogger absolviert, Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch. Die Werte kann die/der Sportive dann auf dem Display des Nano ablesen oder – noch besser – sich per Sprachausgabe zu Gehör bringen lassen, angeblich garniert mit ermunternden Sprüchen. Ich kann mir das schon lebhaft vorstellen: "Bernd, noch 14 Kilometer. Los, schneller!" oder so ähnlich.

Zu Hause lassen sich die Trainingsdaten auf einen Mac oder PC überspielen und dort auswerten. Umgekehrt kann der Nano auch mit Trainingsprogrammen gefüttert werden. Der Preis für das Nike+iPod Sport Kit, so der offizielle Name, ist mit rund 30 Dollar überraschend moderat. Angeblich wird Nike dazu passende Sportbekleidung herausbringen, mit Taschen für den kleinen Liebling in Weiß.

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Der Sensor im Schuh errechnet anhand der Schrittfrequenz die Laufstrecke und Geschwindigkeit.

Das Sport Kit soll in sechs Wochen auf den Markt kommen. Schade, ich hätte den Folterknecht gerne einmal ausprobiert. Gerade jetzt, da mich meine Gattin für den 28. Münchner Stadtlauf am 25. Juni angemeldet hat, und zwar hämischer Weise gleich für den Halbmarathon ("Du schaffst das schon"). Das bedeutet 21 Kilometer quer durch den Englischen Garten, und das heißt wiederum trainieren, trainieren, trainieren. Aber statt eines schicken Quälgeistes in Weiß wird mich dabei nun wie gehabt mein Uralt-MP3-Player unterstützen. Der hält dafür wenigstens die Klappe.

Macht auf die Flaschen

von joergnoll am 26.05.06

Flaschenöffnerring

Angeblich gibt’s 1000 Weisen, eine Bierflasche zu öffnen. 947 sind hier dokumentiert. Eine besonders elegante und praktische scheint mir der Einsatz jenes Rings zu sein - gerade in der Sommerzeit, bei spontanen Grillabenden und Strandgelagen. (Die Artikelbeschreibung ist freilich dumm, „Oktoberfest tested“, denn auf der Wiesn gibt’s Fassbier.)

Via electrobeans

Habe ich das Bügeleisen ausgemacht???

von Bernd Reder am 26.05.06

Die vielen kleinen Helfer im Haushalt haben so ihre Tücken: Mal vergisst man, die Herdplatte auszuschalten, wenn ein wichtiger Telefonanruf dazwischenkommt, dann wieder quält einen auf dem Weg zu einem Termin die Frage, ob das Bügeleisen noch an ist, mit dem man zuvor schnell ein Hemd in Form gebracht hat. Wenn ja, ist möglicherweise im wahrsten Sinne des Wortes Feuer unter dem Dach.

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Nicht mit Home Heartbeat von Eaton, einem Spezialisten für Industrie- und Automatisierungstechnik aus den USA. Denn jedes potenziell gefährliche Haushaltsgerät, von der Waschmaschine über den Herd bis hin zu Bügeleisen oder Terrassentüren, wird mit einem Funk-Sensor bestückt. Der stellt dann fest, ob das Gerät tatsächlich aus ist oder eine Tür offen steht. Ein Empfänger, der wie ein Schlüssel aussieht, teilt dem Benutzer dann mit, was Sache ist, etwa "Herd ist noch an".

Schön und gut, aber meistens kommen einem diese Habe-ich-das-Bügeleisen-auch-wirklich-ausgemacht-Gedanken dann, wenn man bereits im Auto oder im Bus auf dem Weg zur Arbeit ist. Auch daran hat Eaton gedacht, denn praktischer Weise lässt sich das System von unterwegs aus über das Handy abfragen. Home Hearbeat soll im Sommer auf den Markt kommen. Billig ist der Spaß allerdings nicht: Ein Starterpaket mit einem Sensor und einer Funk-Basisstation soll rund 180 Dollar kosten. Es wird ab dem Sommer verfügbar sein. Aber Schusseligkeit hat eben ihren Preis.

Und die Alternative? Noch besser wäre natürlich ein Service-Roboter. Der könnte nicht nur prüfen, ob der Herd vor sich hinbrutzelt, sondern gleich das Abendessen vorbereiten, die Wohnung saugen und einem ein Bier servieren. Das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung der Fraunhofer-Geselschaft arbeitet bereits an solchen Heinzelmännchen. Aber so wie die Sache aussieht, werde ich wohl noch eine ganze Zeit lang mein Bier selbst aus dem Kühlschrank holen müssen.

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Nostalgische Momente

von joergnoll am 24.05.06

Was waren das für Zeiten. Zunächst waren da Lochkarten und Magnetbänder, später sog. Datasetten und irgendwann spielte man seine Software mit Dutzenden 5,25-Zoll-Disketten auf. Und während man unter MS-Dos noch jede Datei mindestens namentlich kannte, ist das heute bei abertausenden Dateien nahezu unmöglich.

Filemanager win101

Nicht umsonst führten Macintosh und Windows grafische Menüs ein, um das Arbeiten am Rechner zu vereinfachen. Wie sich diese Benutzeroberflächen im Laufe der Jahre verändert haben, dokumentiert die Graphical User Interface Gallery; vertreten sind u.a. Mac OS 1 bis 10, Windows 1 bis XP, OS/2, BeOs, Linux und Solaris.

Icons im Wandel der Zeit

Eine gute Übersicht bietet die Icon-Sammlung. Per Mausklick gelangen Sie zu einer Seite, auf der Screenshots der jeweiligen Anwendungen zu sehen sind. Auch hübsch: die Begrüßungen beim Booten diverser Betriebssysteme. Kurzum: Eine schöne Site, historisch wertvoll und allemal gut für nostalgische Momente.

Google Trends

von joergnoll am 24.05.06

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„See what the world is searching for“ frohlockt Google Trends. Das Ding (mehr Gimmick als Tool) verzeichnet Suchaufkommen und klassifiziert Standorte. So erfahren Sie etwa, dass sich in Wien mehr Leute um den Weltuntergang sorgen (oder auf ihn freuen) als in Essen. Das ist schon verblüffend. Weitere Infos.

Via Bildblog

Torwandschießen auf dem Schreibtisch

von joergnoll am 23.05.06

Torwandkicker

Nur noch wenige Tage bis zur WM. Wer sich auf das Spektakel vorbereiten will, guckt sich maue Filmchen an - oder spielt selbst. Mein Favorit ist das Tipp-Kick-Spiel Wembley, bestehend aus Ball, handbemalter Metallfigur und einer schnieken Torwand aus Eisen. Kostet 26,90 Euro und macht mehr Spaß als dieser Winzkicker (21 x 14 Zentimeter).

Wenn Sie bereits im Fußballfieber sind, haben Sie sicher schon passende Fußmatten (1/2), jeweils 75 x 45 x 3 Zentimeter und 25,50 Euro. Wenn Sie andere erst anfixen müssen, wäre womöglich diese Box (19,90 Euro) interessant: dekorativer Karton mit Tipp-Kick-Figur und zwei Fußball-Büchern.


Voodoo-Set

Trauen Sie dem Bundestrainer und manchen seiner Mannen nichts zu, kaufen Sie sicherheitshalber dieses Voodoo-Set (14, 50 Euro). Aber Obacht: Geben Sie nicht alles Geld für Fußballkarten, - trikots, -fahnen, -lichterketten etc. aus. Denn eventuell fühlte sich dann Ihr Partner vernachlässigt, und das käme teuer.

In dem Fall bräuchten Sie für unglaubliche 29 Euro die Geschenkbox Rosenliebe, „eine zauberhafte Märchensammlung, in der die Rose eine wichtige Rolle spielt“ inkl. 100 Milliliter Rosenlikör. Wenn die Versöhnung geklappt hat und die Gemüter gekühlt sind, gehen sie gemeinsam unter die Dusche - aber bitte nur, wenn Sie zuvor 29,50 Euro in den Doppel-Duschkopf Couple investiert und selbigen montiert haben. Andernfalls stünde schon wieder jemand im Abseits.

Finnischer Existentialismus

von joergnoll am 23.05.06

Doorsteps

Netter Song mit famosem Flashclip: Doorsteps, von Hannes Häyhä. Und eine härtere Variante.

Coole Sache: Steppenwolf

von joergnoll am 22.05.06

Steppenwolf ist (mit sechs Kapiteln à vier Episoden) eine der erfolgreichsten Serien im Bereich Adventure. Die Spiele warten mit kniffligen Abenteuern und Aufgaben, Jump and Run Elementen und schicker Grafik auf. Hilfestellung gibt´s hier.

Steppenwolf, achter Teil

Von intelligenten Autos und dehnbarem Silizium

von Bernd Reder am 22.05.06

Eine Top-10-Liste von Technologien, welche die Welt verändern könnten, hat das amerikanische Wissenschaftsmagazin Technology Review zusammengestellt. Der Artikel liegt leider nur in Englisch vor (siehe Links unten). Besonders interessant: Silizium, das sich dehnen lässt. Es lässt sich beispielsweise zu "intelligenten" Kleidungsstücken verarbeiten, mit integrierten Sensoren. Wäre ja cool: eine Jacke, die Temperatur und Luftdruck misst und dem Träger dann den Rat gibt, er möge doch lieber einen Regenschirm mitnehmen.

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Auch das Thema "cordless" oder "wireless" Kommunikation kommt nicht zu kurz. So arbeitet Dipankar Raychaudhuri von der Rutgers-Universität in New Jersey (USA) an einem Verfahren, das es völlig unterschiedlichen Geräten erlauben soll, miteinander zu "sprechen": Handys, Wireless-LAN-Adaptern in Notebooks, Funk-Chips (RFID, Radio Frequency Identification), digitalen Assistenten mit Bluetooth-Chip oder Navigationssystemen.

Autos auf einer Stadtautobahn könnten dann beispielsweise selbstständig über Funk miteinander Kontakt aufnehmen und auf die Bremse treten, wenn die Distanz zwischen ihnen zu klein wird. Also keine Auffahrunfälle mehr? Na, das wird wohl noch ein paar Jährchen dauern. Schließlich wollen die Werkstätten auch noch etwas zu tun haben.

Weitere Themen sind unter anderem: Nano-Zellen, die Medikamente direkt in kranke Zellen transportieren, ein neues Verfahren, um Stammzellen zu gewinnen, und eine Technik, die für mehr Luft im übervölkerten Funkspektrum sorgen soll.

Hier die Links zu dem Beitrag:

Teil 1 und

Teil 2

Das 800.000-Euro-Handy

von Bernd Reder am 22.05.06

Sie sind auf der Suche nach einem kleinen Geschenk für jemanden, der schon alles hat - Villen, Penthäuser, Jachten, Pferde und Luxuskarossen? Versuchen Sie es doch einmal mit einem Mobiltelefon von Goldvish: das Gehäuse mit einer 18-Karat-Goldauflage von mindestens 140 Gramm, zur Abrundung mit Diamanten besetzt; die Rückseite entweder aus Kroko- oder Rochenleder.

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Der Preis des Toppmodells: so um die 800.000 Euro. Für weniger Betuchte gibt es Einsteigerversionen ab 20.000 Euro. Nur die Technik entspricht leider der eines Wald-und-Wiesen-Handys: Quad-Band-Mobiltelefon mit einer Digitalkamera (8-fach Zoom), Bluetooth, Farbdisplay und integriertem MP3-Player. Schade!

Via Engadget

Never more

von joergnoll am 19.05.06

Never more 1

Interessanter Titel und ein entzückendes Spiel: Never more. Mittels Pfeil- und Leertasten laufen und springen Sie durch einige Szenen. Sie? Nun ja, dieses Kerlchen, im oberen Bild rechts neben dem Baum. Sehr schön, sehr charmant. Und Teil zwei.

Never more 2

Für Sternengucker und Romantiker: das Handplanetarium

von Bernd Reder am 19.05.06

"Weißt du wie viel Sternlein stehen". Lang, lang ist's her, dass wir in der Schule diese Volksweise trällern mussten. Dabei weiß ich weder, wie viele Sternlein da oben zu sehen sind noch wie welcher dieser Sternenhaufen heißt - von wegen Orion, Wassermann oder Löwe.

Peinlich, wenn ich als Kleinstadt-Kind, das immerhin noch Sicht auf einen unversmogten Himmel hatte, den Mädels beim romantischen Tête-à-Tête unter dem Sternenhimmel mit wirren Ausflüchten kam. Denn die hatten immer völlig unromantische Fragen auf Lager, etwa "Wo ist denn nun der Polarstern?".

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Wer rund 400 Euro übrig hat, ist da fein rein raus. Der drückt der Liebsten einfach Skyscout von Celestron in die Hand. Das Gerät hat einen eingebauten GPS-Empfänger. Auf ein x-beliebiges Sternlein richten, dann auf die Starttaste drücken, und schon spuckt das Westentaschen-Planetarium Informationen über das Himmelsobjekt aus, von wissenschaftlichen hard facts bis hin zum mythologischen Hintergrund. Skyscout soll im Sommer auf den Markt kommen.

ABER: Wer hat in jungen Jahren schon 400 Euro übrig, dann, wenn noch romantische Gefühle zählen? Nach 20 Ehejahren wiederum dürfte zwar das Geld da sein, dafür ist aber höchstwahrscheinlich die Romantik über Bord gegangen. Ist Skyscout also etwas für Spätromantiker?

Magnum in motion

von joergnoll am 18.05.06

Die famose Fotoagentur Magnum Photos präsentiert auf der Site Magnum in motion eine bemerkenswerte Ausstellung. Erstklassige Fotostrecken werden mit Audiokommentaren sowie Grafik- und Textelementen zu faszinierenden Features verdichtet. Die Kombination aus Multimedia, Reportage und Zeitgeschichte ist schlichtweg sensationell. Unsere Abbildung zeigt den Auftakt des Bildessays „Chernobyl Legacy“ des Fotografen Paul Fusco.

Chernobyl Legacy

Via Tina

Traum in Weiß: die PSP Ceramic White kommt

von Bernd Reder am 17.05.06

In Japan ist sie bereits seit dem Herbst vergangenen Jahres zu haben. Vorgestern ist sie in Großbritannien "gelandet", und jetzt dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die "Ceramic White"-Version der Playstation Portable von Sony den Sprung über den Kanal zu uns schafft. Sieht ziemlich cool aus, das Teil.

Via T3

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Nokia 5500: Blut-Schweiß-und-Tränen-Handy mit kleinen Fehlern

von Bernd Reder am 17.05.06

Freizeitsportler haben es schwer. Nicht nur, dass sie sich im Fitness-Center von Foltermaschinen oder sadistischen Trainern traktieren lassen müssen oder im Schweiße ihres Angesichts durch Stadtparks hecheln. Sie dürfen sich auch noch blöde Sprüche anhören, etwa "Sport ist Mord" (Volksweisheit), "No sports" (Sir Winston Churchill) oder "Sport und Turnen füllt Gräber und Urnen" (Ottfried Fischer).

Aber wenigstens denkt die Handy-Industrie an uns. Denn im Spätsommer kommt das Nokia 5500 - ein sportives Mobiltelefon: ein Triband-Telefon mit Farbdisplay (262.000 Farben), gehärtet gegen Stoß, Staub, Wasser und Schweiß, mit einer 2-Megapixel-Kamera, um die Momente des Triumphes nach dem ersten Marathon festzuhalten, und vor allem mit einem MP3-Player, der einem über die öden Trainings-Sessions hinweghilft.

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Das Beste aber sind die Spezialfunktionen für die/den Sportiven: ein Schrittzähler, Kalorienmessgerät, Trainingstagebuch und ein integrierter Fitness-Test. Wer will, kann sich während der Leibesertüchtigung die Ansagen des elektronischen Trainers auch mittels Sprachausgabe (Text to Speech) zu Gemüte führen. Ob da auch motivierende Aussagen mit dabei sind, etwa "Nicht so langsam, du fauler Sack!"?

Schön und gut, aber natürlich ist das Nokia 5500 alles andere als perfekt. Schweißfest – toll! MP3-Player mit bis zu 750 Titeln – super, das reicht für zehn Marathons am Stück. Aber wer das Sich-selbst-Quälen ernst nimmt, benötigt einen Pulsmesser. Damit nicht Ottfried Fischer Recht behält, wenn nach zwei Stunden Joggen bei Puls 180 der Sensenmann zuschlägt. Und den (den Pulsmesser, nicht den Sensenmann), habt ihr, meine lieben Freunde aus dem hohen Norden, dezent außen vor gelassen.

Dabei habt ihr doch mit Polar Electro DEN Anbieter von Pulsmess-Geräten direkt vor der Haustür, in der Nähe von Oulu in Westfinnland. Wir warten also weiter auf ein echtes Sporthandy. Schade!

Fußball-WM-Grundausstattung, Teil 3: Mini-Kicker

von Bernd Reder am 16.05.06

So langsam beginnt die heiße Phase der Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft: Die Trainer benennen ihre Teams, die letzten Testspiele gegen harte Aufbaugegner werden absolviert, etwa Polen gegen die Färöer-Insel (4:0) oder in Kürze Deutschland gegen Luxemburg.

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Natürlich laufen auch die Vorbereitungen am Arbeitsplatz. Hier zwei Utensilien für Fans, die sich so richtig austoben möchten, beide von Pearl. Zunächst der Kicker im Miniatur-Format; komplett aus Metall, damit mann und frau auch kräftig an den Stangen drehen kann. Mit 21 x 11 Zentimetern hat das Tischfußballspiel auf oder in jedem Schreibtisch Platz, auch im Fünfmann-Kleinstraum-Stall mit Arbeitsnischen. Kostenpunkt: rund 17 Euro.

Für den eleganten Techniker, der damals, als er noch in der F-Jugend des TSV Niederbutzenbach spielte, nur knapp an der großen Fußballkarriere vorbeigeschrammt ist, kommt dagegen nur das Tor für den Papierkorb in Frage. In selbiges kann er locker aus dem Fußgelenk den Knülleball aus Papier bugsieren, etwa den Urlaubsantrag vom Kollegen Meier oder das letzte Memo vom Chef. Zur Belohnung erschallt bei jedem Treffer aus dem eingebauten Lautsprecher ein "Tooooooor"-Jubel - fast wie in der Allianz-Arena. Und das Ganze für nur 7 Euro.

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Unsere Wertung:

Zwar solide gebaut, aber trotzdem nicht gerade ein Oberbrüller: der Mini-Kicker. Er bekommt deshalb eine 3 (befriedigend).

Dagegen gibt es für das Papierkorb-Tor eine 2 (gut). Vor allem deswegen, weil es beim Abbauen von Stress hilft ("Dem blöden Meier habe ich es aber gegeben!") und zugleich Stubenhocker zu körperlichen Aktivitäten verführt.

Das Runde ins Eckige

von joergnoll am 15.05.06

Ball Revamped 4

Wenn Sie Ihre exzellente Maus einmal schonen wollen, nicht dass sie das nötig hätte, sind Sie mit Ball Revamped 4 bestens bedient. Mit den Pfeiltasten ist ein bunter Ball in die Zielbox zu manövrieren. Leicht getan? Ja, anfangs, doch später werden die Wege zum Ziel zunehmend schwieriger. Nicht nur darf man Wände nicht berühren, manchmal muss man dem Ball erst eine Sägefunktion angedeihen lassen, um Holzbarrieren zu durchdringen; manchmal muss man Markierungen meiden, manchmal aufsuchen und so weiter. Das Ganze ist sehr unterhaltsam, und man kann durchspielen und sich dennoch für spätere Versuche den jeweiligen Levelcode notieren. Sind immerhin 100 Level. Homepage des Entwicklers.

Es werde Sommer

von joergnoll am 12.05.06

Sonnenbrillenplayer Unterwasserdisk

Was für ein herrliches Wetter. So möge es weiterhin sein, damit die Röcke kürzer werden, die Sonne mit uns lacht und wir mit unseren neuen Gadgets angeben können. Zum Beispiel mit der Sonnenbrille mit integriertem MP3-Player (249 Euro) oder dem Unterwasser-Frisbee (29,95 Euro). „Pff, damit wirst du dich nur blamieren“, blafft meine Freundin. Was mir überhaupt nicht imponiert, so dass ich heiter und beschwingt den leuchtenden Tintenfisch nach ihr werfe. Das Viech kostet 19,95 Euro und bietet angeblich „stundenlangen Spielspaß“. Das wird sie sicher überzeugen. Falls nicht, darf sie mich damit boxen.

Aquasquid Plüschboxhandschuhe

Gib Gas, wir hängen Schumi ab!

von Bernd Reder am 11.05.06

Zwar gewinnt er wieder, unser Formel-1-Heroe Michael Schumacher und zeigt es diesem Herren Alonso. Doch seitdem die Rennen vorzugsweise in der Box statt auf der Piste entschieden werden, ist die Formel 1 zum Langweiler verkommen.

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Dumm gelaufen: Ein kleiner Crash beim neuen GTR2, und schon gibt es kein Durchkommen mehr.

Dann schon lieber selbst zum Lenkrad greifen, etwa beim neuen-alten Klassiker Need for Speed Most wanted oder Project Gotham Racing 3, beide für die Xbox.

Aber dieses neumodische Zeugs – Xbox, Playstation oder Nintendo - ist eher etwa für den Sohn; Papa bevorzugt den PC. Und das heißt GTR2, das im Sommer herauskommen soll und Super-Kritiken erhalten hat, oder mein gutes altes GT Legends, mit schönen 60er- und 70er-Jahre-Klassikern wie dem Alfa Romeo GTA oder alten Porsches. Und dann ist da noch Test Drive Unlimited. Schade, schade, dass dieses Superspiel erst im Oktober kommt – und dann auch noch für die Xbox 360 (Und was ist mit dem PC, ihr Helden??).

Auch gut, dann haben wir wenigstens Zeit, uns Gedanken über neues Equipment zu machen. Denn ohne vernünftiges Lenkrad, inklusive Schaltung und Pedalerie, macht Racing nun wirklich keinen Spaß. Aber Logitech lässt uns nicht im Regen stehen. Auf der Spiele-Messe E3, die gerade in Los Angeles stattfindet, ist beispielsweise das G25 Racing Wheel zu sehen, mit Sechsgangschaltung, Kupplungspedal und zwei Force-Feedback-Motoren. Sehr edel das Ganze, mit einem Leder-Lenkrad, das sich um 900 Grad drehen lässt. Gerade richtig für enge Kurven.

Ein wenig happig ist der Preis: rund 300 Euro – das ist wohl etwas für Papa. Passt ja, weil das G25 tatsächlich für PC und die Playstation 2 ausgelegt ist (Pech gehabt, Sebastian!).

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Echtes Renn-Feeling: Mit dem DriveFX Wheel spürst Du jede Bodenwelle.

Aber auch unser junger Xbox-Experte soll nicht zu kurz kommen. Für ihn kommt wohl eher das neue DriveFX Wheel für die Xbox 360 in Frage. Es setzt die Feedback-Befehle des Rennspiels in Axialkräfte um, nicht in schlichtes Gerüttel wie andere Lenkräder. Der Pilot spürt also jede Bodenwelle, die Fliehkräfte beim Einlenken in die Kurven - oder den "Bums", wenn einem ein fieser Typ in die Kiste kracht. Das DriveFX Wheel gibt's ab Juli für rund 100 Euro. Und wenn der Junge brav ist, kriegt er auch einen Zuschuss.

Wundervolle Williams

von joergnoll am 11.05.06

Holly Williams

Zwar schon ein halbes Jahr alt, aber immer noch klasse und unlängst wiederentdeckt: The ones we never knew, das Debütalbum der hübschen Songwriterin Holly Williams, übrigens Enkelin des großen Hank. Ihre Songs sind ruhig, bisweilen desparat, aber in jedem Fall sehr schön - und in den Refrains erklingt mitunter eine hymnische Seligkeit, die vermutlich selbst einen Herrn Billy Joel verblüffen würde. Auf ihrer Website können Sie sich selbst überzeugen. Klicken und hören Sie - es lohnt sich.

Erinnerung an Gewinnaktion

von joergnoll am 11.05.06

Lyambiko

Morgen, Freitag, 12. Mai, endet unsere kleine Gewinnaktion. Wenn Sie „Love... and then“ gewinnen wollen, das aktuelle Album der betörenden Lyambiko, klicken Sie bitte hier.

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Samstag, 13. Mai 2006 - Die Gewinner sind: Ulrike aus Montabaur und Jan aus Stuttgart. Sie wurden schriftlich benachrichtigt.

Just Trial

von joergnoll am 10.05.06

Dirt Bike 1 Mountainbike

Körperbeherrschung, Geschicklichkeit und Balance sind immer gut, in jeder Lebenslange, insbesondere beim Trial-Sport und diesen Spielen: Dirt Bike 1 und Dirt Bike 2. Im ersten Spiel fährt man in der Halle, im zweiten im Gebirge. Mit den Pfeiltasten ist der Fahrer über diverse Hindernisse zu balancieren. Das Prinzip gilt auch für Monstertruck und Mountainbike.

Dirt Bike 2

Fußball-WM-Grundausstattung, Teil 2: Der Ball

von Bernd Reder am 10.05.06

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Noch genau 30 Tage bis zum Anpfiff des Eröffnungsspiels der Fußball-Weltmeisterschaft. Es gibt ja viele Möglichkeiten, sich als Fan zu outen, etwa indem man eine Fahne seines Lieblingsteams auf der Veranda hisst. Für alle, die es dezenter mögen, hier der aufblasbare Riesenfußball von Happy Balloon: 1,2 Meter Durchmesser, mit Gebläse und Beleuchtung, für rund 100 Euro. Ein Vorteil: Sollte das eigene Team verlieren, muss man den Ball nicht schamhaft verschwinden lassen, eine Fahne dagegen schon.

Unsere Wertung: eine glatte 2 ("gut").

Pillen gegen Liebeskummer

von joergnoll am 09.05.06

Liebeskummerpillen

Ja, ja, irgendwann erwischt es jeden. Dagegen ist kein Kraut gewachsen, allenfalls gibt’s mehr oder weniger brauchbare Ablenkungsmanöver - und es gibt diese Pillen gegen Liebeskummer, das sind rosafarbene Schokolinsen. Süßer Trost für 3,90 Euro. Rezeptfrei.

Such, such - ja wo ist denn der Schlüssel?

von Bernd Reder am 09.05.06

Für notorisch Schusselige und Meister im Verlieren und Verlegen hier ein Gerät, das ihre Pein lindert: der Loc8tor der gleichnamigen britischen Firma.

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Die Suchmaschine: Das Gerät ähnelt einem PDA und spürt den Funk-Chip auf - und damit auch das "Ding", das daran befestigt ist, etwa den Autoschlüssel.

An "gefährlichen" Gegenständen, etwa Schlüsselbund, Brillenetui oder Geldbörse, wird ein Funk-Etikett angebracht. Es ist gerade einmal so groß wie eine Briefklammer. Ist besagter Gegenstand dann plötzlich nicht mehr auffindbar, lässt er sich mithilfe des "elektronischen Spürhundes" orten. Position und Entfernung sind auf dem Display abzulesen. Die Reichweite: angeblich bis zu 180 Meter.

Zu haben bei Pocket-lint, für 99 Pfund oder umgerechnet rund 145 Euro.

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Der Tag: Er ist etwa so hoch wie eine Briefklammer und wird an dem Gegenstand befestigt, der vom Verschwinden bedroht ist.

Der richtige MP3-Player für den Vater(tag)

von Bernd Reder am 08.05.06

Genau das Richtige für die allseits beliebten Wanderungen im Mai hat Oregon Scientific auf Lager. Einen MP3-Player, der

a) wasserdicht ist (sehr wichtig, wenn es einmal feucht-fröhlich zugehen sollte, etwa auf dem Vatertagsausflug am 25. Mai);

b) ein Pedometer enthält, mit dem der Wandersmann messen kann, welche Strecke er bereits in Wald und Flur zurückgelegt hat ("Wie weit ist es denn noch bis zur Kneipe?");

c) mit einem UKW-Radio ausgestattet ist, um auch im tiefen Forst den Verkehrsfunk empfangen zu können ("Wir standen Stunden lang im Stau; ich konnte einfach nicht früher nach Hause kommen!");

d) je nach Modell 512 Megabyte oder 1 Gigabyte Speicherplatz für lustige Wanderlieder bietet, etwa "Zehn kleine Jägermeister" oder "Eisgekühlter Bommerlunder".

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Nur schade, dass dieses hilfreiche Utensil nur über USA zu beziehen ist. Bei meinen Recherchen bin ich nur bei Maastrek, einem Anbieter von Werbeartikeln, auf ein ähnliches Gerät gestoßen. Aber davon müsste man gleich 50 Stück ordern.

Und vom Hightech-Player PSA 260 Run von Philips und Nike sind im Internet nur noch Restbestände aufzuspüren. Aber das wäre eh nichts für uns, trotz der schicken drahtlosen Kopplung von Rennschuh und MP3-Pedometer über Bluetooth. Schließlich wollen wir am Vatertag nicht durchs Gelände galoppieren, sondern es eher gemütlich angehen lassen: "Eisgekühlter Bommerlunder, Bommerlunder eisgekühlt, zwo, drei, vier..."

Reizvolles Spiel

von joergnoll am 08.05.06

Schon lange kein Skat mehr gespielt? Eine kleine Partie wagen könnten Sie im Internet, bei GameDuell, kostenfrei als Probe-Spieler.

Skat

Vocaljazz made in germany + Verlosung

von joergnoll am 06.05.06

Mit Diana Krall und Norah Jones wurde der Jazz auch bei einem Publikum, das bislang mit dieser Musik nichts am Hut hatte, hoffähig. Es folgte eine Invasion jazzsingender Damen, voran Rebekka Bakken, Rigmor Gustafsson und Viktoria Tolstoy.

Lyambiko

Nur hierzulande hielt man sich bislang scheinbar zurück. Aber eben nur scheinbar: Lyambiko (oben) war schon länger dabei, mit ihrem erstklassigen Trio und famosen Alben wie „Out Of This Mood“ und „Shades Of Delight“, beide bei Nagel Heyer.

Nun legte die betörende Sängerin ihr neues Album vor: „Love... and then" (Kritik, Hörproben). Außerdem empfehlenswert: das Lisa Bassenge Trio (Hörproben) und Y Move (Hörproben), ein Berliner Quartett mit der schönen serbischen Sängerin Yelena K.

Lyambiko Lisa Bassenge Y Move



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V e r l o s u n g : bLogitech verlost zweimal das Lyambiko-Album „Love... and then“. Was müssen Sie tun? Schreiben Sie im Kommentar oder in dieses Kontaktformular, warum Sie die CD haben möchten. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt, Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss: 12. Mai 2006.

Mondgrundstück zu verschenken

von joergnoll am 05.05.06

Die Mondmakler, das ist die Astrox GmbH aus Wartenberg, starteten Gratismond. Dort las ich: „Ein Quadratmeter echtes Mondgrundstück mit Zertifikat völlig kostenlos. Das ist fair und geht superschnell!“

Was soll ich Ihnen sagen: Ich konnte mühelos widerstehen. Wenn wir schon beim Thema sind: Was ich gerne hätte, wäre die Frau von Silbermond, das ist Stefanie Kloß. Mit ihr wollte ich den Mond angucken, mindestens das.

Wir trauern mit Beckham um seine "cordless" geklauten BMWs

von Bernd Reder am 05.05.06

Schade, dass wir in Deutschland keinen Fußball-Glamour-Boy wie David Beckham haben. Michael Ballack ist im Vergleich zu ihm ein richtiger Langweiler; und selbst die Duelle Lehmann gegen Kahn oder Klinsi gegen den Rest der Welt sind nicht so spannend wie die Eskapaden von Englands Fußball-Ikone. Und jetzt haben böse Buben dem armen David bereits zum zweiten Mal innerhalb von sechs Monaten seinen BMW X5 geklaut. Und wie? Indem sie mit einem Laptop mit Wireless-LAN-Adapter den Code des Funkschlüssels knackten, mit dem sich die 50.000 Euro teuren Schlitten öffnen und starten ließen. Wir fühlen mit Dir, David!

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Und weg sind sie: Hightech-Diebe haben David Beckham bereits zwei BMW X5 geklaut.

Und wie zum Hohn hatdie englische Tochter von Toshiba jetzt ein besonderes Angebo auf Lager: Sollte England Fußball-Weltmeister werden, gibt's auf jeden Laptop mit Dual-Core-Prozessor von Intel einen Rabatt von 66 Prozent, vorausgesetzt, der Interessent kauft den Rechner vor dem Start der WM. Klar, mit den besonders leistungsfähigen Doppelkern-CPUs lassen sich Codes noch schneller knacken, etwa die von BMW X5. Das wird sich David aber freuen!


Via Coolest Gadgets

Google Scholar

von joergnoll am 04.05.06

Google Scholar Beta

Google Scholar, ein Suchdienst für wissenschaftliche Literatur, noch in der Beta-Phase, gibt es nun auch auf Deutsch. Der Anbieter verspricht das Ausfindigmachen der wichtigsten Arbeiten auf beliebigen Forschungsgebieten und die Suche in unterschiedlichen Quellen: Seminar-, Magister-, Diplom- und Doktorarbeiten, Büchern, Zusammenfassungen und Einzelartikeln.

Weiter heißt es, jedes Suchergebnis in „Google Scholar“ repräsentiere eine wissenschaftliche Arbeit und enthalte bibliografische Informationen wie Titel, Autorennamen und Publikationsort. Die Ranking-Technologie von Google berücksichtige den vollständigen Text eines Artikels und vermerke zudem, wie oft der Text in der wissenschaftlichen Literatur zitiert wurde.

Und so soll das funktionieren | Weitere Beschreibung (PDF) | Erste Wertung (PDF)

Abstellkammer für Videos

von joergnoll am 04.05.06

myvideo.de

Nach dem Erfolg von YouTube etc. nun das: „Mit MyVideo.de“, meldet der Mediendienst Kress, „ist eine sogenannte Video-Community an den Start gegangen." Das Prinzip: Wer einen selbst gedrehten Video-Clip besitzt, kann diesen anderen Nutzern präsentieren. Derzeit listet MyVideo.de rund 5.000 Filme.“ Na schön, schauen wir mal. Bislang überzeugt uns das Angebot nicht, aber das kann ja noch werden. Relativ hübsch anzusehen ist ausgerechnet jener Clip, der den Titel Abstellkammer trägt.

Die richtige Grundlage für Warcraft-Profis

von Bernd Reder am 03.05.06

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Nun, rund 13 Euro sind kein Pappenspiel für ein Maus-Pad. Aber ein richtiger World-of-Warcraft-Fan muss da eben durch! Zwei Motive gibt's: eines mit einer Nachtelfe der Allianz und eins mit einem Tauren der Horde.

Bei Hama ab Mitte Mai.

Immerhin Halbfinale

von joergnoll am 03.05.06

Bronze, hurra! Jawohl, die deutsche Mannschaft wurde Dritter bei der Weltmeisterschaft - im Tischtennis, in Bremen. Die Jungs um Timo Boll verloren im Halbfinale 1:3 gegen den späteren Weltmeister und Titelverteidiger China. Weitere Berichte gibt’s hier.

Auch im Internet können Sie Tischtennis spielen. Fast ein Dutzend verschiedener Spiele werden angeboten. Die beiden besten sind:

Legend of PingPong Table Tennis

Zunächst einmal Legend of PingPong, linkes Bild. Gespielt wird gegen Vertreter verschiedener Länder. Kein Topspin, aber mit geschickter Ballverteilung ist sogar China zu besiegen. Die beste und schnellste Simulation ist zweifelsohne Table Tennis, rechtes Bild, auch hier. Drei Gegner stehen zur Auswahl. Wer die besiegt hat, kann bei Shockplay, kostenfreier Login als Gast, gegen andere Mitspieler antreten.

Defexion: Laser den Pharao

von olivergassner am 03.05.06

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Also wie war das? Einfallwinkel gleich Ausfallwinkel? Also, ehm.

Bei 'Deflexion' spielt man mit Laserstraheln und Spielsteinen mit eingebauen Spiegeln. Ziel ist es, den gegnerischen Pharao ins Nirwana zu lasern. Ehm, ja. Endlich mal ein rundes historisches Spielkonzept, ne? Waren ja eh alle Aliens, diese Pharaonen, wie jeder seit Stargate weiß.

Siehe: Deflexion Laser Game

Flugschwein

von joergnoll am 02.05.06

Flugschwein

Ein Schweinchen, das wir nicht Babe nennen wollen, auf einer Rakete festgezurrt, fliegt durch die Landschaft, frisst Obst, tankt Radioaktivität und weicht einem großen gelben Vogel aus. Ladies and Gentlemen, das beknackteste Spiel aller Zeiten: Pig on the rocket. Und das Dollste: Die Reise dieses seltsamen Vogels, äh, drolligen Paarhufers scheint kein Ende zu haben. Kennen Sie ein verrückteres Spiel?

Den eigenen Fernseher immer mit dabei

von Bernd Reder am 02.05.06

Offen gestanden weiß ich nicht so recht, was ich von diesem Sony-Produkt halten soll: dem "Location Free Media Gateway". Es wird an einen DVD-Festplattenrecorder angeschlossen. Die Fernsehsignale, die der integrierte TV-Tuner des Recorders abgreift, überträgt das Gateway dann über ein Funknetz (Wireless LAN) zu einem Notebook oder einer PSP mit einem WLAN-Adapter. Das ist cool, denn so kann ich auch im Garten oder auf der Terrasse Filme angucken oder fernsehen, etwa wenn unsere Jungs in ein paar Wochen Costa Rica an die Wand spielen, während ich ihnen mit einem kühlen Bier zuproste.

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Kopferzerbrechen bereitet mir dagegen ein anderes Einsatzszenario: Wenn das Gateway im Wohnzimmer ans Internet angeschlossen wird, lässt es sich auch von unterwegs aus anzapfen. Dann transportiert es Fernsehsendungen oder die Aufzeichnungen auf dem DVD-Recorder über das Web ins Hotelzimmer oder die Ferienwohnung.

Wenn ich also auf Mallorca sitze, kann ich mir dann auf meinem Notebook Kultursendungen wie Frag doch die Sterne oder Harald Schmidts Läster-Show zu Gemüte führen - vorausgesetzt, die Ferienwohnung oder das Hotel hat einen Breitband-Internetzugang. Das ist der erste Haken. Und der zweite: Bislang ist mir noch kein Hotel untergekommen, das mich nicht mit zig Satellitenprogrammen "verwöhnt" hat, zumindest Sat1, Pro7, RTL, dem Ersten und dem ZDF.

Und ob ein Hotel, das nicht mal ein Sat-TV hat, dann mit einem DSL-Anschluss aufwarten kann? Na, ich weiß nicht!

Hier noch ein paar "Tech Specs" zum Gateway: Die Upload- und Download-Geschwindigkeit muss mindestens 300 Kilobit pro Sekunde betragen, das heißt DSL ist Voraussetzung; WLAN mit 54 Megabit pro Sekunde; integrierter kabelgestützter LAN-Adapter; jeweils zwei Video- und Stereo-Anschlüsse für die Verbindung zu DVD-Recorder, Fernseher oder Settop-Box. Der Preis: 500 Euro.