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April 2006

Wir basteln uns einen iPod Hi-Fi

von Bernd Reder am 28.04.06

Ein Billigheimer ist Apples "Boom-Box" für den iPod nicht gerade. Fast 360 Euro will die Firma für die iPod Hi-Fi haben. Die Jungs vom PC Mag zeigen, dass es auch billiger geht. Wie? Ganz einfach, indem man einen alten Radio-Kassettenrecorder umbaut. Der iPod wird einfach im Kassettenfach verstaut. Wie das funktioniert, ist in einer Online-Bauanleitung beschrieben. Kostenpunkt des Eigenbau-Soundmonsters: rund 50 Dollar oder umgerechnet circa 40 Euro.

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Die Soldatin, der Hund und seine Kekse

von joergnoll am 28.04.06

Kilroy 1

Ein hübscher Ego-Shooter ist Kilroy. Sie steuern eine schmucke Soldatin durch feindliches Gelände, Bild eins und zwei. Für Tierfreunde gibt’s Munch Madness, drittes Bild. In diesem Spiel sind Sie als schlappohriger Hund unterwegs, ballern auf Monster und sammeln Kekse. Die nächste Runde beginnt, wenn der letzte Keks gefunden bzw. gegessen ist.

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Mobiltelefonie für Exaltierte: das Puschel-Handy

von Bernd Reder am 28.04.06

Was lese ich da in der E-Mail von T-Mobile: "nachtschwarz und verführerisch" sei es, "mit einer eleganten und edlen Optik". Die Rede ist - leider - nicht von einer afrikanischen Schönheit, sondern vom KG225. Das ist ein Klapp-Handy von LG für die modebewusste Dame, mit VGA-Kamera und Organizer.

Aber nun kommt's: T-Mobile bietet das K225 jetzt mit einer perlenbesetzten Handy-Tasche im Häkel-Look an, passend zum "kleinen Schwarzen". Und wenn "sie" noch den Tarif T-Mobile@home mitbucht, gibt es obendrein einen Perlen-Anhänger mit Puschel!

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Da wird mir doch gleich anders. Denn in den vergangenen Tagen hat meine Liebste dezent darauf hingewiesen, dass wieder mal ein neues Handy für sie fällig sei. Eins ist klar: das Puschel-Ding kommt mir nichts ins Haus, egal wie "nachtschwarz und verführerisch" es auch sein mag.

Aber es muss ja nicht jede(r) so verstockt sein wie ich. Daher für die Puschel-Fans unter unseren Lesern hier noch ein paar Details: Triband-Handy mit 1,5-Zoll-Farbdisplay mit 65.536 Farben; eine Sprechzeit von rund 200 Minuten; Digitalkamera mit 4-fach Zoom und einer Auflösung von 640 x 480 Pixel (VGA).

Es geht vorwärts

von joergnoll am 27.04.06

any key

Nicht Return, Space oder Shift, sondern Any Key. Wo ist diese Taste? Hier. Yippieh, endlich kann ich auf die Aufforderung Press any key to continue richtig reagieren. Fortschritt für 3,90 Euro.

Fußball-WM: Grundausstattung für Geeks, Teil 1

von Bernd Reder am 26.04.06

Ein kleines bisschen Häme muss sein: Ja, ich habe Karten für die Fußball-WM! Einmal für Brasilien - Australien und dann noch eine Karte für das Achtelfinal-Spiel in München. Olé, olé, olé, oléééééé!

Und jetzt zu den Utensilien, die ein Fußball-Geek unbedingt benötigt. Ganz wichtig: ein USB-Adapter, mit dem sich Wireless LANs aufspüren lassen, natürlich im Fußball-Look wie der TEW-429UB (welch langweiliger Name; warum nicht "Maradona" oder "Beckham"?).

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Der kleine Spürhund von Trendnet erkennt Funknetze vor oder im Stadion - natürlich auch an anderen Orten, etwa zu Hause oder im Büro. Auf dem LC-Display kann der Fan dann Name, Signalstärke, den Funkkanal oder Informationen über die Verschlüsselung ablesen. Kostenpunkt: rund 60 Euro.

Wer wissen will, wer da im Stadion herumfunkt, muss den TEW-429UB deshalb unbedingt in seinen Fußball-WM-Rucksack packen. Wenn das Ding dann noch einen MP3-Player hätte ... Hat es aber nicht, deshalb gibt es nur Note 4 (ausreichend).

Anonym-alkoholische Info-Comics

von olivergassner am 26.04.06

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Zwischen 1968 und 1974 haben die "Anonymen Alkoholiker" in den USA eine Reihe von Comics mit hohem sittlichen Nährwert produziert. Die kann man jetzt online durchblättern - und erfährt en passant, woher die Macher von 'Desperate Housewives' ihre Ideen haben..

Da ist etwa die Geschchte der Supermarktkassiererin mit Trucker-Ehemann, die das Familienleben so stresst, dass sie zu trinken beginnt und beinahe ihr Kind verliert. Oder die Story von Linda, Randy und Frank, deren versoffene Eltern sie wahlweise ins Schulversagen, die Langhaarigkeit (oh, weh!) oder den Suizidwunsch treiben. Denn lange Haare führen zu Alkfahrten und Drogenhandel, ist ja klar. Und alles wird natürlich besser, als 'ALATEEN' mal zu Besuch in der Schule ist.

via Boing Boing: Complete set of AA comix, 1968-1974

Nach wie vor ein Brüller

von joergnoll am 25.04.06

Peitsche geben - beim Pferderennen

von joergnoll am 25.04.06

Waren Sie schon einmal beim Pferderennen? Nein? Sie möchten erst einmal im Internet sehen, was da abgeht? Bitte schön:

Zunächst ein Hindernisrennen (links). Mit z und x beschleunigen, mit Space springen. Das Kunststück besteht darin, den richtigen Rhythmus zu finden, damit der Gaul anständig galoppiert. Sodann Steeplechase Challenge (rechts). Per Mausklick springen und Peitsche geben. Zehn Rennen sind zu gewinnen; am Ende entscheidet oftmals erst das Zielfoto.

Pferderennen 1 Pferderennen 2

Schließlich das dritte und beste Rennspiel: Stay the distance (unten). Einen Gaul auswählen und mit seinen Kräften über zwei Runden haushalten. Via Pfeiltasten steuern, mit Space springen und mit Strg kurzfristig beschleunigen.

Pferderennen 3

Doch derlei Spielchen ersetzen natürlich nicht die tatsächliche Stimmung an der Rennbahn. Ein Event, das Tom Waits mit den Worten slow horses, fast woman beschrieb, das Lyssa in ihrem Blog bereits dreimal thematisierte:

- Küss die Hand, Madame
- Mit Hut ins Horner Moor
- Dem Wahnsinn die Zügel in die Hand gedrückt

PS: Auch Andrea Diener besuchte eine Rennbahn: ihr Bericht.

Ein Handy oder eine Digicam oder ein Camcorder oder ein MP3-Player oder ein Organizer

von Bernd Reder am 25.04.06

Preisfrage: Was könnte das Ding auf dem Bild da unten rechts sein? Ganz klar, eine schicke kleine Digicam!

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Ätsch, es ist ein Vertreter der neuen Generation von Eier legenden Wollmilchsau-Mobiltelefonen – das N73 von Nokia. Dieses wunderschöne Ding ist eine Digitalkamera, mit 3,2 Megapixel und einem Objektiv von Zeiss (Oh Gott, meine gar nicht so alte Kompakt-Digicam hat gerade mal 4 Megapixel!). Also ritsch, ratsch, klick, und dann nichts wie ab mit den Bildchen ins Internet, etwa ins eigene Online-Fotoalbum. Da wird sich Tante Heidrun aber freuen, wenn sie mal wieder unseren Sohn zu Gesicht bekommt, ihren "kleinen Liebling", der mittlerweile 1,95 Meter groß ist.

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Natürlich ist das N73 auch ein MP3-Player und UKW-Radio; dafür sind die beiden Stereo-Lautsprecher da. Und wenn mich dann nach dem Fotografieren oder Musikhören das schlechte Gewissen peinigt, denn eigentlich müsste ich ja arbeiten, hole ich mir schnell meine E-Mails ab oder wühle in meinem Terminkalender herum.

Aber dann ist wieder Fun angesagt, denn schließlich hat das N73 nicht nur einfach so eine zweite VGA-Kamera auf der Frontseite. Damit nehme ich dann von meinen lieben Mitmenschen tolle Videos auf. Die stelle ich dann auch ins Internet.

Aber da war doch noch etwas. Ach ja, ich vermute stark, dass man mit dem N73 auch einfach nur telefonieren kann. Tja, aber ob ich so ein Multimedia-Wunderwerk wirklich brauche? Vielleicht gehöre ich ja als Mitglied der "Generation 40+" bereits zur neuen Zielgruppe der Mobilfunkfirmen. Denn die kümmern sich jetzt nach Angaben von Marktforschern verstärkt um die älteren Herrschaften – mit leicht bedienbaren Handys, Tarifen, die einfach zu verstehen sind und Senioren-Hotlines.

Oder unterschätzen wir etwa die älteren Herrschaften? Ich glaube, ich werde den Härtetest machen und Papa oder Mama ein N73 in die Hand drücken. Und dann warte ich mal ab, ob auf Flickr Fotos von zwei Senioren auftauchen, die mir irgendwie bekannt vorkommen.

Die allmähliche Verfertigung eines Bildes beim Zeichnen

von joergnoll am 24.04.06

Leider bin ich der russischen Sprache nicht mächtig, doch um so spannender ist es, auf dieser Website herumzuklicken. Zu sehen sind viele kleine Flash-Filme, welche jeweils die Entstehung einer Zeichnung dokumentieren. Sehr schön, beinahe meditativ.

Flashzeichnung

Um die Ecken bringen

von joergnoll am 24.04.06

Manche von uns kennen das Problem, voran Bus- und LKW-Fahrer. Wenn man einen sehr langen Schwanz hat, muss man vorsichtig um die Ecken. Und ohne flotte Maus kann man das sowieso vergessen: String Avoider

String Avoider

Boxen: Nichts für Hasenfüße

von joergnoll am 21.04.06

Zig Millionen Zuschauer werden morgen Abend den Titelkampf im Schwergewicht zwischen Wladimir Klitschko und Chris Byrd im Fernsehen und Internet verfolgen. Boxen ist derzeit angesagt wie kaum eine andere Sportart. So waren die 14.000 Tickets für diesen Kampf innerhalb von 48 Stunden verkauft, trotz Preisen bis zu 750 Euro, trotz Mannheim als Austragungsort.

Golden Glove Boxing 1 Golden Glove Boxing 2

Wer sich selbst einmal als Boxer versuchen, aber keine Plattnase riskieren möchte, kann dies online tun. Etwa beim Golden Glove Boxing (obere Bildreihe). Hier konfiguriert man einen Amateur, trainiert und vermarktet ihn, bis er eines Tages zum WM-Kampf antritt. Im Ring wird der Boxer mit Pfeil- sowie S-, D- und F-Tasten gesteuert. Ähnlich funktioniert das Spiel Ring frei vom ZDF, untere Bildreihe. Auch hier ist ein Boxer zunächst zu trainieren, später sind Kämpfe zu absolvieren.


Ring frei 1
Ring frei 2

Bill Monk: Vom Umgang mit Geliehenem

von olivergassner am 21.04.06

Irgendwem hab ich "Gedichte gegen den Krieg" geliehen, vor Urzeiten. aber wem? Im Regal jedenfalls steht es nicht mehr.

Und mein von Umberto Eco höchstpersönlich signiertes Exemplar von der "Nachschrift zum Namen der Rose" ist auch nicht auffindbar, trotz einiger Buchsortieraktionen, seit es 'missing in action' war.

Und wem schuld ich noch Geld? Ich hoffe Rüdiger und Carla rufen nicht mehr an, weil ich mir mal was gepumpt und dann vergessen habe... neee, sicher nicht. Wenn sie Bill Monk verwenden würden, wäre das sicherlich anders.

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BillMonk ist ein neuer Onlinedienst, der dabei helfen soll, sich zu erinnern, wer einem was noch schuldet. Und es ist 'Echt Web 2.0', denn man kann auch eingeben, welche DVDs man hat und sehen, was die Bekannten so haben und sie sich gegenseitig pumpen.

Solange das noch legal ist, jedenfalls.

Philips-Patent: Zappen verboten!

von Bernd Reder am 21.04.06

Vor ein paar Tagen machten erschreckende Berichte die Runde, etwa bei Newscientist.com oder Golem. Böse Jungs bei Philips hätten eine Technik zum Patent angemeldet, die Fernsehzuschauer dazu zwingt, die Werbespots in Filmen oder anderen Sendungen mit anzusehen.

Von wegen kurz weiterzappen; nichts mit vorspulen, wenn man einen Film mit einem Video- oder Festplatten-Recorder aufgezeichnet hat. Dann heißt es: Entweder angucken, welchen blöden Klingelton man sich für nur 5,99 Euro herunterladen kann, oder man verweigert komplett, quält sich vom Sofa herunter und holt sich in der Küche ein Sandwich und ein Bier.

Doch jetzt haben die innovativen Niederländer angeblich Entwarnung gegeben, wie Engadget mitteilt. Alles sei gaaaanz anders zu verstehen: Man wolle dem Zuschauer die Entscheidung überlassen, ob er Werbespots ansehen möchte oder nicht. Wer will, kann sie mithilfe des Philips-Verfahrens ausblenden. Aber es gebe ja viele Leute, die ganz scharf auf Werbesendungen seien.

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Saufen statt glotzen: Lieber ein Bier holen, als blöde Werbespots ansehen müssen. Die Brauereien wird's freuen.

Also Entwarnung? Na ja, nicht wirklich. Denn im Bericht bei Newscientist.com ist die Rede davon, dass sich das "Ich will keine Werbung sehen" durchaus versilbern lässt. Eine Möglichkeit: Wer keine Spots sehen möchte, muss einen Extra-Obolus zahlen, wer die Klingeltöne über sich ergehen lässt, dagegen nicht.

Wehe Philips, denn dann werde ich euch verklagen! Weil ich wegen der unerträglichen psychischen Belastung durch schwachsinnige Werbspots gezwungen bin, in den Werbepausen in die Küche zu gehen und Sandwiches und Bier, in meinem Fall Jever, zu konsumieren. Das führt dazu, dass ich verfette und psychische und gesundheitliche Schäden erleide. Ganz zu schweigen von der finanziellen Belastung, weil ich ja massenweise Sandwiches und Jever beschaffen muss. Das wird teuer!

Die Maus ist mit dir

von joergnoll am 20.04.06

Cursor Hunter 1 Cursor Hunter 2

Warum es wichtig ist, eine gute Maus zu haben: In den Weiten des Webs gibt es seltsame Vögel, die es auf unseren Cursor abgesehen haben.

Vorbildlich: Die Hellhounds sind Fußball-Europameister

von Bernd Reder am 20.04.06

Jetzt, da Klinsi den Titan Olli gestürzt hat, dürfte einem fulminanten Auftritt unserer Kicker bei der Fußball-Weltmeisterschaft ja wohl nichts mehr im Wege stehen. Denn nun gibt es keine Ausreden mehr, Herr Klinsmann! Von wegen "Die Torwartfrage bringt Unruhe in die Mannschaft" oder "Kahn hat Lehmann beim Training gebissen".

Da kommt es wie gerufen, dass die Microsoft Hellhounds von der Uni Dortmund in Eindhoven den Europameister-Titel eingefahren haben - im Roboterfußball. Daran sollten sich Klinsis Jungs ein Beispiel nehmen. Mit 4:0 fegten die Höllenhunde im Finale ihren Gegner weg, das Aibo-Team der Humboldt-Universität Berlin.

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So sehen Sieger aus: Die Fußball-Europameister aus Deutschland - im Roboter-Fußball

Ein rein deutsches Finale also. Das dürfte bei der echten WM nicht klappen: Deutschland I gegen Deutschland II. Aber was den wieselflinken Robo-Kickern recht ist, sollte den ausgewachsenen zweibeinigen Ballkünstlern billig sein. Vielleicht könnte sich Herr Klinsmann von den Jungs der Uni Dortmund ein paar Tipps holen, etwa wie man Spieler auf Sieg programmiert, am besten über das Internet von Kalifornien aus.

Für Robo-Soccer-Fans hier der Link zur Turnier-Web-Site, inklusive Videos der Matches.

FlickrMap

von olivergassner am 19.04.06

/blog/archives/2006/04/bt_flickrmap.jpgMit der Flash-basierten Flickrmap ist es einfacher und übersichtlicher als mit Google Maps, seine Flickr-Fotos auf die Landkarte zu bringen. Und der Dienst kriegte eine 'ehrenvolle Erwähnung' bei den Web-2.0-Awards. Die hat er auch verdient. Man kann ja nicht das ganze Feld den Großen überlassen, sonst heißt es bald "Ich surfe in Google, aber was meinst du mit 'Internet'?"

Ohne Worte

von joergnoll am 19.04.06

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Cooles Spiel: Fancy Pants Adventure

Schwarze Nelken (Online-Krimi)

von joergnoll am 18.04.06

Sie werden gerne gelesen und gesehen, aber kann man sie auch spielen? Versuchen wir es einmal, beim Internet-Krimi der ARD: Schwarze Nelken. Wer hat Detektiv Drehmann ermordet? Als Ermittler haben Sie die Aufgaben, verdächtige Personen zu observieren und fotografieren, sodann selbige zu kassieren und schließlich zu kombinieren.

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Hol dir Lara in der Edel-Box

von Bernd Reder am 18.04.06

Lara Croft ist auferstanden, passend zu Ostern und zu ihrem zehnjährigen Jubiläum. Wie gehabt darf die vollbusige Schönheit in Tomb Raider Legend wieder hinter Schätzen und bösen Buben herjagen. Ein Festtag für alle Besitzer einer XBox 360!

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Und zur Feier des Tages (und der erwarteten Umsätze) haben Eidos Interactive und Microsoft eine "Jewel Box" des Spiels zusammengebastelt, mit 43.000 Kristallen, die Laras Konterfei darstellen. Sicherlich eine schöne Puzzle-Arbeit!

Die Box ist angeblich 9000 Euro wert. Sie soll unter XBox- und Lara-Croft-Fans aus Deutschland verlost werden. Na denn viel Glück, Jungs!

Via Gamer Score Blog

Die USBisierung der Welt

von Bernd Reder am 13.04.06

Es gibt ja jede Menge Gadgets, die sich über einen USB-Anschluss mit einem Rechner koppeln lassen: Weihnachtsbäume, Tassenwärmer, Vibratoren und Aquarien. Aber das sind nur die ersten Gehversuche.

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Wie eine Welt aussieht, die komplett USBisiert ist, zeigt Dialog05, eine Gruppe von Designern aus München. Wie wäre es zum Beispiel mit dem USB-Büstenhalter, einer ganz neuen Art von "French Connection"? Oder dem USB-Stethoskop, für den digitalisierten Patienten oder Zukunft? Nein, dann schon lieber die USB-Injektionsspritze für den Info-Junkie.

Mein Favorit: Die Krawatte mit USB-Schnittstelle und integriertem Speicher-Stick – das unverzichtbare Accessoire für den Business Man von heute.

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Mit Merlin durch die Wälder

von joergnoll am 12.04.06

Merlins Revenge, dritte Episode, Pre-Alpha

Was relativ harmlos anfängt, mit kleinen grünen Männchen, die einen mit Pfeilen beschießen, wird bald zu einem unerbittlichen Überlebenskampf. In Merlins Revenge durchstreift man als Zauberer immer neue Szenen und Landschaften, manche Gegner scheinen übermächtig, doch finden sich hie und da magische Tränke und Utensilien, die uns helfen. Gesteuert wird mit den Pfeiltasten, geschossen mit der Maus. Besser als die erste Episode: Merlins Revenge II. - Und endlich: Der dritte Teil ist annonciert.

Schnallenkönig

von Bernd Reder am 11.04.06

Es dürfte mittlerweile mehrere Tausend mehr oder weniger originelle Behältnisse geben, in denen sich ein MP3-Player verstauen lässt, vor allem der allseits beliebte iPod. Hier eine, die vor allem bei wohlgeformten weiblichen Bäuchlein (ein wenig Chauvi muss einfach sein!) ins Auge sticht: die iPod-Gürtelschnalle.

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Das Kleinod von Apple einfach in die Schnalle einklemmen, und fertig. Den Tunebuckle gibt's in drei Versionen. Bei "Original" zeigt sie/er alles, was der iPod zu bieten: Display und Bedientasten. Beim "Full Moon" sind nur die Bedienelemente zu sehen, und bei "Full Metal Jacket" deckt eine massive Schnalle aus Metall den ganzen iPod Nano ab. Diese Variante ist wohl für den Lonesome Rider gedacht, der nächstens durch die Prärie streift.

Also Mädels und Jungs, haltet euch ran und denkt mal ernsthaft über eine Frühjahrsdiät nach. Schließlich macht ein Tunebuckle nur dann etwas her, wenn er nicht vom Winterspeck überlagert wird.

Den Ball flach halten

von joergnoll am 10.04.06

Nach der Sammlung kleinerer Fußball-Spiele heute ein Dorado, die Conti Fanworld. Zunächst muss man sich anmelden, sodann sind allerhand Bereiche und Spielereien zu inspizieren, unter anderem WM-Karten zu gewinnen. Damit halten wir uns jedoch nicht auf, wir spazieren gleich ins sog. Soccer-Camp.

Contifanworld, Freistoßtraining Contifanworld, Kopfballtraining

Hier sind sechs Übungseinheiten zu absolvieren: Ball jonglieren, Lauftraining, direkte Freistöße sowie Torwart-, Kopfball- und Dribbeltraining. Das allein könnte schon eine ganze Mittagspause kosten, doch der eigentliche Knüller dieser Site sind Spiele mit ihrer individuell konfigurierten Mannschaft. Klicken Sie hierzu im liniken Menü, vierte Spalte, auf ContiBackFour.

Contifanworld, Menü

Folgen Sie dann den orangefarbenen Pfeilen im mittleren Frame. Nun geht’s los. Wir kreieren uns unter Aufstellung ein eigenes Team. Wir geben der Mannschaft einen Namen und Schlachtruf, benennen vier Spieler und weisen ihnen Eigenschaften zu, nämlich: Lauf-, Schuss- und Zweikampfstärke sowie Aktionsradius. Des Weiteren können wir jeweils drei Startaufstellungen für Defensive und Offensive vorgeben. Weitere Infos zur Spielsteuerung unter „Anleitung“.

Contifanworld, Aufstellung

Sodann empfiehlt sich eine Runde „Training“, um das Passen und Schießen zu üben. Sind Sie dann einigermaßen firm, wechseln wir in die „Lobby“. Hier können Sie aus einer Liste aller Spieler, die online sind, ihren Gegner auswählen und per Mausklick herausfordern, um ein fünfminütiges Spielchen zu starten. Ihre Mannen werden per Maus übers Spielfeld dirigiert.

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So, und nun lernen wir ein Lied...

Neues aus Schilda

von joergnoll am 07.04.06

Gunter Gerlach ist nicht nur ein guter Schrfitsteller, siehe Textprobe am Ende dieses Beitrags, sondern auch ein künstlerischer Schelm, siehe seine Schild-Installationen.

Gerlach 1 Gerlach 2

Homepage | Porträt | Verlag

Textprobe: „Sie runzelt die Stirn. Verdammt, jetzt sehe ich es erst. Diese Brötchen sehen aus wie weibliche Geschlechtsteile. Das ist mir vorher nicht aufgefallen. Die darf ich nicht nehmen. Unter keinen Umständen. Das sieht ja aus, als kaufe ich sie nur deshalb. Darum zieht sie also die Stirn hoch, lässt ihren Haarhelm tiefer rutschen. Sie sieht mich an wie jemanden, der Brötchen nur kauft, weil sie wie weibliche Geschlechtsteile aussehen. Sie sieht mich an wie jemanden, der es mit Brötchen treibt.“ (Aus: Der Haifischmann)

Kino-Vorschau: The Da Vinci Code

von joergnoll am 07.04.06

Seit Ewigkeiten steht Dan Browns Roman Sakrileg auf den Bestsellerlisten, so dass es nur eine Frage der Zeit war, bis der Thriller verfilmt wurde. Das erledigte Ron Howard (A Beautiful Mind, 2001), Tom Hanks spielt die Rolle des Kryptologen Robert Langdon, Audrey Tautou seine Gefährtin Sophie. Die ersten Szenebilder:

Da Vinci Code 1

Da Vinci Code 2 Da Vinci Code 3

Kinostart: 18. Mai 2006 | Bildrechte: Sony Pictures Releasing GmbH | Offizielle Website | Deutscher Verlag | Krimi-Couch | Plagiats-Debatte | Blogosphäre

Ladies and Gentlemen, boot your computers!

von Bernd Reder am 06.04.06

Finale, ohoh - Finale, ohohohoooohhhh! Meine Damen und Herren, es ist wieder soweit. Rüstet euch - nein, nein, nicht für die Fußball-WM, sondern etwas wirklich Spannendes: das große Finale des Electronic Sports World Cup 2006 in Paris. Ausgerechnet in der Stadt der Liebe wird es vom 30. Juli bis zum 2. Juli hoch hergehen.

Vor 30.000 bis 40.000 begeisterten Fans im Palais Omnisport könnt ihr zeigen, dass ihr die abgefeimtesten Counterstrike-Killer aller Zeiten seid oder wie ihr bei Pro Evolution Soccer den Ballstreichler Ronaldinho, den fallsüchtigen Inzaghi oder unseren Hoffnungsträger Ballack wie einen F-Jugend-Bolzer nass macht. Neben den bereits erwähnten Disziplinen stehen noch das liebliche Quake 3/4, Warcraft 3 sowie zwei Games für die Fans von schnellen Schlitten und heißen Reifen (und Mädels) auf dem Programm.

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It's Show time: Ende Juni fliegen im Palais Omnisport die Fetzen, beim Finale des Electronic Sports World Cup

Und damit der wahre Killerinstinkt, ich meine Sportsgeist, geweckt wird, haben die Veranstalter saftige Preisgelder ausgesetzt: Insgesamt gibt es 400.000 Dollar. Kein Wunder, dass in den 53 Ländern, die am Weltcup-Finale teilnehmen, derzeit bei den Vorentscheidungswettkämpfen die Fetzen fliegen. Die erste Runde in Deutschland läuft derzeit.

Nur eine Bitte: Schickt dieses Mal ein paar echte Cracks nach Paris. Im letzten Jahr reichte es ja leider nicht zu einem Sieg. Blöde Amis, blöde Russen, doofe Franzosen, und von den Saudis, diesen Soccer-Genies, will ich gar nicht reden!

Auch unser Brötchengeber Logitech ist mit von der Partie – als offizieller Partner. Kein Wunder, denn Logitech hat mittlerweile eine ganze Palette Equipment für den Profi-Gamer auf Lager: von Laser-Mäusen wie der G7 oder G5 über Tastaturen wie dem G15-Keyboard bis hin zu Lenkrädern, Gamepads und Joysticks wie dem Force 3D Pro.

Apropos Joysticks: Als ich gestern im Zweitbüro im Keller einen Test-PC aufsetzte, fiel mein Blick auf einen Logitech-Veteranen: meinen guten alten Wingman Warrior. Der hat mindestens acht, neun Jahre auf dem Buckel, funktioniert aber immer noch tadellos. Wohl deshalb hat unser Sohn ihn kurzerhand reaktiviert, vielleicht für geheimnisumwitterte Spiele-Sessions im Keller, am Ende gar mit Mädels. Oder sollte er etwa heimlich für den Electronic Sports World Cup trainieren??

Den Ball hoch halten

von joergnoll am 06.04.06

Noch 64 Tage bis zur WM. Wer schon Bier und Chips eingekauft und einschlägige Fachmagazine studiert hat, wird sich die Zeit bis zum Anpfiff des Eröffnungsspiels vielleicht mit dem einen oder anderen Online-Spiel vertreiben wollen.

Zum Aufwärmen folgende Übung. Hier geht es nicht darum den Ball flach-, sondern ihn hochzuhalten. Zugegebenermaßen ziemlich dämlich, aber das Game musste erwähnt werden, damit der Beitrag seine Überschrift verdient. Nun zu den besseren Spielen:

Kick off Soccer Shootout

Fangen wir mit Kick off an, ein Elfmeterschießen, bei dem abwechselnd Schütze und Torwart mit der Maus zu steuern sind. Und schon sehen wir: Weltmeister werden ist gar nicht schwer. Nur mit dem intergalaktischen Meistertitel hapert es bei mir. Schaffen Sie es? Retten Sie die Ehre der Erdlinge...

Weiter geht’s mit Euro Headers. Zwei Pfeiltasten, drei Positionen und mehrere Bälle, aber nur ein Ziel: Mehr Tore als der Gegner zu köpfen. Kommt ihnen unrealistisch vor? Ok, spielen wir Soccer Shootout, auch hier, eine klassische Kontersituation: Man läuft mit Ball und zwei Spielern auf gegnerische Abwehr und Torwart zu.

Das Ganze etwas komplexer? Bitte, WK-Revanche. Mit den Pfeiltasten wird der ballführende oder angreifende Spieler übers Feld gesteuert, mit der Leertaste können Sie passen und schießen. (Allerdings: Sie spielen für Holland; das bedeutet andererseits: schicke Trikots und begabte Fußballer in Ihrem Team.) Freie Mannschaftswahl haben Sie hier und da.

Viva la volley Bend it like Beckham

Wenn Sie Ihre Schusstechnik verbessern wollen, können Sie es mit Viva la volley, auch hier, versuchen. Hier geht es darum, den Ball möglichst kunstfertig ins Tor zu befördern. Gepflegtes Passspiel trainiert man bei der ARD. Und raffinierte Distanzschüsse sind bei Beat the wall gefragt. Oder sie machen es gleich wie Kultkicker David Beckham - und zwar hier.

Tischfussball Free Kick Challenge

Schließlich hätten wir noch ein nettes Tischfussball (mit „k“ kicken), ZDF-Torwandschießen und Free Kick Challenge - ein nostalgisches Späßchen.

Trost für Alt-68er: HALs Speicherchips als Souvenir

von Bernd Reder am 05.04.06

Hier etwas für unsere reiferen Leser, sprich die "50-Plus-Generation" (oder gar "60 Plus"?): Auf den ersten Blick war er ein aufgeweckter, fast schon sympathischer Bursche, dieser HAL. Wenn er nur nicht auf die Idee verfallen wäre, die ihm anvertrauten Astronauten ins Jenseits zu befördern. Alle, bis auf Dave Bowman. Der hat dem hochintelligenten Bordcomputer in Stanley Kubricks Meisterwerk 2001 – Odyssee im Weltraum dann den Zahn gezogen, besser gesagt die Speicher-Chips.

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Einige dieser ein Gigabyte großen Module sind jetzt auf dem Schwarzmarkt aufgetaucht, umgearbeitet zu banalen USB-Sticks. Rund 60 Dollar sind zwar eine Menge Geld, wohl aber nicht für den echten 2001-Fan. Schließlich hatte der seit Erscheinen des Kultfilms vor 38 Jahren genügend Zeit, Titel, Ruhm, Geld, Ehrenämter und eine Portion Spießigkeit anzuhäufen. Vielleicht hilft ein Teil von HALs Innenleben darüber hinweg, dass von den Idealen anno 1968 nicht mehr ganz so viel übrig ist.

Für unsere jüngeren Leser: Eine nette Seite, in der erläutert wird, worum es in 2001 geht, ist Kubrick2001.com. Übrigens ist der alte Schinken immer noch sehenswert!

Leinen los für den Auto-iPod

von Bernd Reder am 04.04.06

Selbst im Lande von Autoradio-Legenden wie dem "Auto Super" von Blaupunkt können es sich die Automobilhersteller nicht mehr leisten, einen kleinen weißen Emporkömmling aus Übersee links liegen zu lassen – den iPod. Eine pfiffige Lösung hat beispielsweise Volkswagen seit Februar im Programm: den iPod-Adapter für rund 100 Euro.

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Er wird hinter dem Radio oder im Handschuhfach eingebaut. Dann den Player einstecken, und schon kann der Fahrer die Musiksammlung auf dem kleinen Liebling abrufen, und zwar über die Tasten des Autoradios. Und nebenbei wird der Akku des iPod aufgeladen, damit der dann für den "Cordless"-Einsatz wieder fit ist. Wer braucht denn da noch einen CD-Wechsler?

Aber um Längen cooler, und vor allem echt cordless, ist ein kleines Gerät von Griffin Technology: iTrip Auto. Weg mit dem Kabel; der iPod "unterhält" sich mit dem Autoradio drahtlos, über das UKW-Band. Denn das ist nicht komplett von Radiosendern belegt. iTrip spürt ein freies Plätzchen auf und nutzt es, um die Musik vom iPod über das Radio auszugeben. Das funktioniert übrigens nicht nur mit Autoradios, sondern auch mit dem Ghettoblaster zu Hause. Die Reichweite von iTrip beträgt bis zu zehn Meter.

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Seit April sind die kleinen Helfer von Griffin auch in Deutschland offiziell zu haben, über M&M; Trading. Da wird dem einen oder anderen wohl ums Herz werden. Denn es soll eine ganze Menge böser Buben geben, die sich iTrip-Koppler über das ebenso böse Internet besorgt und illegal in ihren Autos verwendet haben. Unglaublich, wie dreist die Kerle heutzutage sind!

Wir pokern

von joergnoll am 03.04.06

Längst findet Poker nicht nur in verrauchten Hinterzimmern oder Saloons statt. Das Kartenspiel gilt heute als gesellschaftsfähige, nachgerade sportliche Unterhaltung. Zahlreiche TV-Sendungen dokumentieren diese Entwicklung ebenso wie wirtschaftliche Fakten. 54 Millionen Amerikaner besuchten 2004 eine Spielbank und verfügten dabei über 27 Milliarden Dollar; zehn Jahre zuvor waren es 11 Milliarden; Online-Casinos gehen an die Börse und übertreffen in ihrer Kapitalisierung Fluglinien etc.

Es werden Karten verteilt, verglichen und wieder eingesammelt. Das ist alles. Dennoch übt Poker einen gewaltigen Reiz aus. Worin besteht er? Es geht um Wahrscheinlichkeiten und Psychologie, das eigene Kapital sichern oder vermehren, den Gegner einschätzen, ihn ins Spiel locken oder aus dem Spiel nehmen. Poker ist kein Glücksspiel, eher Sport, Könner halten es für Kunst. Tatsächlich gewinnen Spieler mit Erfahrung öfters als unerfahrene Spieler. Außerdem gilt: „Wenn man nach einer halben Stunde noch nicht weiß, wer das Opfer am Tisch ist, ist man es selbst.“ ;o)

Poker bei Europoker.net

Sie wollen selbst spielen? Bitte, können Sie gut bei Europoker machen. Warum hier? Anmeldung und Spielgeld-Partien sind kostenfrei, läuft auch als Java-Applet, so dass keine Software installiert werden muss, flotter Support und brauchbare Einführung. - Wer Interesse an einer lockeren Runde Texas Hold'em hat, hinterlässt bitte im Kommentar oder hier seine Daten.

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Something to do while you wait

von joergnoll am 03.04.06

3D-Pong

Ein flottes und sehr schönes Spielchen ist diese 3-D-Variante des Klassikers Pong. Leider ist es mir noch nie gelungen, den Computer zu besiegen. Ich fürchte sogar, er spielt falsch; Spaß macht´s dennoch. - Wer lieber langsamer, zunächst zumindest, und mit Effet spielt, versucht sich an Curveball.