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Dezember 2005

Zeig was du drauf hast, Baby - beim Gig Faking!

von Bernd Reder am 23.12.05

Casting Shows? Ich lach mich tot! Lahmes Zeug, vor allem wenn uns RTL den x-ten Aufguss serviert, von "Deutschland sucht (immer noch?) den Superstar" - kurz DSDS. Und wieder mit Dieter Bohlen. Sich da vor die Glotze setzen? Keine gute Idee!

Lieber selbst etwas auf die Beine stellen. Etwas Verrücktes, Spontanes, Authentisches, Wildes, Cooles - wie du magst. Wie wäre es mit Gig Faking? Das funktioniert so: Über den MSN-Messenger ein paar Freunde zusammentrommeln, die Webcam aktivieren (rein zufällig hat Logitech da ein paar nette Modelle auf Lager, etwa die QuickCam Fusion), den Sound aufdrehen - und los geht’s: Wild abrocken, sanft mitschwingen, die Luftgitarre zertrümmern, die Snare Drum auseinander fetzen - kurzum: den Milchgesichtern bei DSDS zeigen, was Sache ist.

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Dann schlägt die Stunde der Wahrheit, denn deine Performance stellst du natürlich ins Internet - auf GigFaking.de. Und dann werden sie über dich herfallen und deine Darbietung in der Luft zerreißen, dich fertig machen, dir sagen, wie erbärmlich deine Performance war - oder dich lieben, auf Händen tragen, dich zum Superstar küren. Das ist es doch wert, oder? Also los, Mädels und Jungs. Zeigt war ihr drauf habt!

Und jetzt werde ich noch etwas "förmlich": Wir von bLogitech wünschen euch allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch! Wir machen bis zum 2. Januar Pause - und brüten derweil neue Ideen aus. Etwa wie man all die scheußlichen Gadgets wieder los wird, die einem Oma oder die Schwiegermutter geschenkt haben, und das auch noch sozialverträglich. Oder welche netten Sachen sich aus einem Hightech-Weihnachtsbaum aus Plastik fabrizieren lassen. Bis dann!


Von wegen Tao: Boomtube bringt Leben in die Bude

von Bernd Reder am 23.12.05

Tao heißt ja eigentlich "Stille". Was der Wireless Media Player von Tao damit zu tun hat, ist mir nicht klar. Denn der MP3-Player der amerikanischen Firma Tao Life kann so rund 4000 Songs auf seiner 20 Gigabyte großen Festplatte speichern. Und das werden bestimmt nicht nur meditativ-spirituelle Stücke sein (Ob es überhaupt so viele gibt?).

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Das Coole am Tao: Er kann sich in Funknetze, also Wireless LANs, einklinken und über das Internet Musik-Nachschub besorgen, etwa Songs von iTunes oder Napster, aber auch Hörbücher oder die Nachrichten.

Und jetzt meine Idee: Warum nicht den Tao mit Boomtube zusammenspannen?

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Das ist ein tolles (fast hätte ich das etwas deutlicher ausgedrückt) portables Lautsprechersystem. Sieht aus wie eine Pringles-Dose (ja, die mit den Chips), hat zwei Stereolautsprecher, die sich für den Transport am Subwoofer anschrauben lassen, und einen Höllen-Bass - ein richtiger Krachmacher also. Ich sage nur 40 Watt! Think Outside hat das Modell wieder aus der Versenkung geholt, in der es Virgin hat verschwinden lassen. Und jetzt geht es los - von wegen Tao am Weihnachtsabend!

Online-Spiel Brat Invasion: Tödliche Weihnachten

von klauseck am 22.12.05

Wem Weihnachten langsam zu viel wird und wer sich vom Familienfest auf die ganz andere Art und Weise "erholen" möchte, der sollte sich zumindest einmal die bitterbösen Weihnachtsgrüße von T-Viral anschauen. Im Online-Spiel Brat Invasion geht es darum, die Kinder mit allen (mutantenwaffen-)Mitteln vom Weihnachtsbaum fernzuhalten. Ist zwar nicht politisch korrekt, hat aber durchaus Suchtcharakter.
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>> Brat Invasion spielen

Toy for Boys - aber richtig teuere

von Bernd Reder am 22.12.05

Auf zum Endspurt, meine Damen! Noch knapp zwei Tage, dann will "er" wieder nette, kleine Spielsachen aus den vielen Paketen auspacken, die er dann unter dem Baum vorfindet. Neben den obligatorischen Hemden, Socken und Krawatten auch einen vernünftigen MP3-Player, die neue Spiegelreflex-Digicam aus dem Hause Canon, Nikon oder Olympus, 1 Gigabyte schnelles RAM für den PC oder das Headset Mobile Freedom von Logitech, das auch Wind und Wetter trotzt.

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Und wenn Sie ihm eine ganz große Freude machen möchten, dann - wird es teuer: 17.500 Dollar, ohne den Riesengeschenkkarton mit Schleifchen. So viel kostet Mario Kart Arcade. Reinsetzen, Gas geben - und schon ist Weihnachten gerettet. Zwar werden Sie dann von Ihrem Mann in den nächsten Tagen (oder gar Wochen?) wenig haben. Aber das macht nichts. Die Kerle stehen einem sonst ja doch nur im Weg herum.

Günter oder Kevin?

von olivergassner am 21.12.05

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Weg mit Kevin? Wollen wir unseren Günter zurück? Oder ist uns das sch....okoladenegal, solange der Inhalt genießbar ist und ihn die Kids uns nicht immer wegfuttern? Oder was ist Eure Meinung?

Schon früher in diversen Blogs und jetzt nochmal in der Analyse des Medienkarussells bei telepolis

Ein Bild unserer Zeit in hundert Teilen

von Giesbert Damaschke am 21.12.05

Es gibt doch noch einige interessante Flash-Anwendungen: 10 x 10. Was wie ein bunter Bilderteppich aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als clevere Methode, News & Nachrichten im Netz auszuwerten. Einmal pro Stunde scannt die Website die verfügbaren Newsquellen im Netz, wertet sie statistisch aus und stellt die 100 wichtigsten Meldungen zusammen. Jeder Meldung wird ein Bild und ein Stichwort zugeordnet. Die Bilder werden in einer 10 x 10 Matrix angeordnet, die Stichworte rechts in winziger und vorerst unlesbarer Schrift aufgelistet. Fährt man mit der Maus über die Bilder, wird das dazugehörige Stichwort ins Lesbare gezoomt. Mit einem Klick wird das Bild vergrößert und die mit diesem Bild verlinkten Nachrichten aufgelistet, ein Mausklick bringt einen dann zur Originalmeldung. Eine "History"-Funktion reicht bis zum 4. November 2004, 3 Uhr morgens zurück. Das ganze ist nicht nur inhaltlich gelungen und optisch sehr ansprechend aufbereitet, sondern beschreitet auch in Sachen Navigation faszinierend neue Wege.

Wau, Miau & Co.

von Giesbert Damaschke am 21.12.05

Was verbinden Dr. Doolittle und mit dem Heiligen Franziskus? Genau, beide konnten problemlos mit Tieren aller Art plaudern. Unsereins muss sich zumeist damit begnügen, die Tierstimmen nachzuahmen - und selbst das ist nicht so einfach, wie man meinen möchte. Glauben Sie nicht? Na, dann machen Sie doch mal einen Hund nach. Haben Sie jetzt "wauwau" gemacht? Fein. Aber fragen Sie mal ihren japanischen Kollegen, wie die Hunde in Japan bellen, Sie werden staunen. Ach, Sie kennen keinen Japaner, der Ihnen mal kurz was vorbellt? Kein Problem, besuchen Sie einfach die Webseite "Bzzzpeek". Hier können Sie ein Tier auswählen und sich anschließend per Mausklick anhören, wie Kinder aus aller Welt die Tierstimmen imitieren. Die Bandbreite an völlig unterschiedlichen Geräuschen ist erstaunlich.

Kids am Computer

von olivergassner am 21.12.05

Also: Rauchen macht dumm. Ehm, Moment. Von Gewaltspielen kriegt man Lungenkrebs. Hm. Einatmen, ausatmen. Mit Computern lernt man keine Zusammenhänge. Holla! Schon besser. Ach was. Lest halt selbst: Kinder verblöden durch Computer

Kluge Kerlchen, diese Handys

von Bernd Reder am 20.12.05

Schade! Ich dachte schon, ich könnte in Kürze auf Reiseführer, Ausstellungskataloge und ähnlichen Ballast verzichten. Aber das wird wohl noch etwas dauern. Immerhin, der erste Schritt ist getan - in Nippon. Denn der Mobilfunk-Provider NTT und Sega wollen im April eine Art "Google-Handy" auf den Markt bringen - so Akihabara News.

Wenn der Benutzer mit der integrierten Kamera seines Mobiltelefons ein Motiv aufnimmt, lädt das Handy Informationen dazu von einem Server herunter und zeigt sie auf dem Display an. Allerdings ist das Ganze noch nicht ganz ausgegoren: Der Dienst funktioniert zunächst nur mit Produkten von Sega, speziell kleinen Plastik-Spielfiguren.

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Nun, darauf kann ich verzichten, auch wenn der eine oder andere Sammler von Briefmarken, Oldtimern oder Impressionisten jetzt aufhorchen wird: Den Alfa Romeo 2000 Spider von 1960 ablichten, und schwuppdiwupp - schon hat man die ganze Lebensgeschichte des Edelschlittens auf dem Handy.

Ich stelle mir das aber anders vor: Wenn ich vor einer alten Kirche in der Provence oder dem Palazzo eines längst degenerierten Adelsgeschlechts in der Toscana stehe und in Erklärungsnöten bin, einfach ein Foto schießen. Schon habe ich die Historie und Histörchen des Gemäuers vor Augen, inklusive der Lebensgeschichte des jetzigen Besitzers.

Übrigens: einen ähnlichen Dienst will auch nThrum anbieten. Auf der Web-Seite der Firma kann jedermann die Software kostenlos herunterladen. Allerdings sind dort vorerst nur Beta-Versionen der Software für Nokia-Handys zu finden. Und ich habe eines von Motorola. Aber meine Frau hat ein Nokia …


Guck mal, wie die feiern!

von Bernd Reder am 19.12.05

Jetzt kommen sie wieder, die Tage des Feierns und Schmausens: erst Weihnachten, und dann der krönende Abschluss des Jahres - Silvester. Und natürlich sollen auch die Eltern, Geschwister und Freunde daran teilhaben. Aber wenn das nicht klappt, etwa weil der eine oder andere es vorzieht, in warmen Gefilden zu überwintern? Oder weil es schlichtweg zu aufwändig wäre, den ganzen Familienclan zur Silvester-Party einfliegen zu lassen?

Schnell ein Foto mit dem Handy machen und als MMS zu verschicken, ist bestenfalls suboptimal; da kommt die Stimmung auf der Fete nicht rüber. Aber wir haben ja das Internet und Webcams. Also einfach eine Live-Übertragung von der Veranstaltung starten und die Lieben an fernen Orten am Event teilhaben lassen.

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Damit aber keine Zombie-Bilder bei Freunden oder Verwandten ankommen, sollten Sie keine Billig-Webcam vom Discounter nebenan verwenden. Ein ansprechendes Modell, das voll Party-tauglich ist, hat Logitech mit der QuickCam Fusion auf Lager: 1,3 Megapixel Auflösung; ein Blickfeld von fast 80 Grad, damit auch alle auf dem Bild zu sehen sind; ein integriertes Mikrofon, das die gute Stimmung auch klanglich gut herüber bringt - was willst du mehr?

Und noch ein Vorteil von Partytime übers Internet: Wenn es zu vorgerückter Stunde gar zu wild hergehen sollte, können Sie die Kamera einfach abschalten.

Weihnachtsbäume für Geeks, Teil 2: Der Klassiker

von Bernd Reder am 19.12.05

Es hat sich bereits im vergangenen Jahr in deutschen Büros breit gemacht: das Acryl-Bäumchen, das der Strom aus dem USB-Port in sechs Farben aufleuchten lässt. Somit ist das zehn Zentimeter kleine Ding bereits ein echter Klassiker. Besonders günstig bei Computer Universe zu haben, für fünf Euro.
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Ein Kleidchen für den Nano

von Bernd Reder am 15.12.05

Irgendwie erinnert mich das ja an die schicken Häkeldeckchen, mit denen Mama immer den Schwarzweiß-Fernseher in der "guten Stube" schützte - vor uns Kindern. Oder an die ebenso geschmackvollen Kleidchen, mit denen fürsorgliche Hundebesitzer derzeit ihre kleinen Lieblinge beim Gassigehen vor der beißenden Kälte schützen.

Aber gut, warum nicht auch einen iPod Nano einkleiden. Für 15 Euro gibt's bei New Tech Products dezent gestaltete Nano Jackets, aus Stöße absorbierendem Material, damit der Kleine keine Beulen oder Kratzer abbekommt. Inklusive Schutzfolie für den Bildschirm, Trageband und Gürtelclip. Und das für rund 15 Euro.

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Worauf wartet ihr Nanos denn noch? Merkwürdig: Alle zehn Jäckchen sind sofort lieferbar, nur das mit der kopflosen Bikini-Schönheit nicht. Vielleicht sind die Leute bei New Tech noch auf der Suche nach einem etwas günstigeren Motiv, einem, bei dem der Kopf der Dame zu sehen ist (vielleicht mit Unnur Birna Vilhjalmsdottir, der frisch gekürten Miss World, die gerade einen Kopfstand macht?). Denn das mit "Schau mir in die Augen, Kleines" klappt derzeit nicht so ganz.

Weihnachtsbäume für Geeks: Der Monsterbaum

von Bernd Reder am 14.12.05

Kleine Weihnachtsbäumchen, die sich an den USB-Port eines Rechners anklemmen lassen und dann in lustigen Farben leuchten, sind ja nichts Neues. Hier nun ein richtiger USB-Weihnachts-BAUM: 26 Zentimeter hoch, 720 Gramm schwer (Ich hoffe, ich habe die japanische Produktbeschreibung richtig interpretiert). Mit einem Gebläse, das den "Schnee" in der Kugel aufwirbelt und so für die richtige Winterstimmung sorgt. Bei E-lets.

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Keine Xbox unterm Weihnachtsbaum?

von Bernd Reder am 13.12.05

Heute bin ich einmal als Ghostwriter aktiv. Der "Sender" der Botschaft heißt Sebastian und ist mein Sohn - ein Spezialist für Gaming, egal ob PC oder Konsole (Schade, dass es am Gymnasium kein Fach wie "Online-Spiele" oder "Games" gibt. Dann hätte er wenigstens in einem Fach eine gute Note!).

Und hier die Botschaft, besser gesagt das Resultat einer lebhaften Diskussion im Spiele verrückten Freundeskreis meines Sohnes, begleitet von tagelangen Gaming-Sessions: Die von Microsoft mit einem gewaltigen Werbe-Tamtam in den Markt gehievte Xbox 360 sei bestenfalls Mittelmaß. "So toll, wie Microsoft behauptet, ist die Grafik nicht", so das Urteil. Das Rennspiel "Need for Speed Most Wanted" laufe auf einem Spiele-PC in derselben Qualität. Das Problem: "Die (Anbieter von Spielen; der Vater) haben es anscheinend nicht geschafft, Games wie Need for Speed oder Quake (ja, ich lasse meinen Sohn Quake spielen! Der Vater) vernünftig auf die neue Xbox herüber zu ziehen."

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Und die Festplatte mit 20 Gigabyte? Besser als die Speicher-Sticks mit einem Gigabyte bei Sonys Playstation Portable (PSP), aber die würde es trotzdem nicht herausreißen. Nun, auch die Playstation 2, die zu Hause zum Einsatz kommt, hat(te) keine Festplatte. Aber da gab es doch eine dubiose Anleitung inklusive Software aus ebenso dubiosen Quellen, mit der sich die Konsole dann aufrüsten ließ …

Also keine Xbox 360 unterm Weihnachtsbaum, quasi zur Abrundung der Hardware-Sammlung, bestehend aus Spiele-PCs und Playstation, gesponsert von Oma? "Nö, brauch ich nicht. Wenn ich Lust habe, spiele ich bei Alex eine Runde. Aber wie wäre es mit einer neuen Grafikkarte?" Hmm, eine Geforce 7800GTX für 700 Euro statt einer Xbox für 400? Vielleicht ist die Xbox gar nicht sooo schlecht.

Wie ein Weihnachtsbaum funktioniert

von Bernd Reder am 12.12.05

Wer wissen möchte, wie ein Weihnachtsbaum "funktioniert", kann sich auf der englischsprachigen Web-Seite Howstuffworks.com informieren. Katherine Neer diskutiert über die richtige Baumart (von Arizona-Zypresse bis Virginia-Pinie), erläutert Weihnachtsbaum-Ernteverfahren und zeigt, wie das öde Grün sich in ein glitzerndes Schmuckstück verwandelt.
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Apropos Grün: In sind purpurfarbene Bäumchen aus Kunststoff (wie der aus dem Lucky-Strike-Trend-Shop für 19,90 Euro) oder Exemplare aus leuchtenden Glasfasern. Ein weiterer Trend: Weihnachtsbäume, die auf dem Kopf stehen. Oh wie lustig! Na denn ein fröhliches "Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum!"

Wie digitalisiere ich Premiata Forneria Marconi?

von Bernd Reder am 09.12.05

Sie ist wieder da - die Kiste! Sie, in die ich vor meinem Aufbruch in die große weite Welt einen Großteil meiner Plattensammlung gepackt hatte. Und dann war sie spurlos verschollen. Bis jetzt. Beim jüngsten Besuch bei den Eltern der lapidare Satz von Vater: "In der Werkstatt steht übrigens noch eine Kiste herum. Die gehört wohl dir."

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Und was entdecke ich darin? "The World became the World" von Premiata Forneria Marconi, kur P.F.M. - eine meiner ersten Platten, Jahrgang 1974, vom Taschengeld gekauft. P.F.M.?? Na, das ist eine Jazz-Rock-Band aus Italien. Die gibt's immer noch, aber ich finde sie schon lange nicht mehr so toll, außer - na klar - "The World became the World".

Und jetzt habe ich ein Problem: Wie kriege ich die Songs von Vinyl auf den MP3-Player? Analog zu digital - wie das? Zunächst die Billig-Variante, kompatibel zu Frauen, Freundinnen, Lebenspartner(inne)n, die für Nostalgie kein Verständnis haben: Man installiere auf seinem Rechner den kostenlosen Audio-Editor Audacity, verbinde mit einem schlichten Cinch-Kabel den Tape-Ausgang der Hifi-Anlage mit dem Line-in-Eingang der Soundkarte des Rechners.

Dann die Files in ein Format umwandeln, das der MP3-Player versteht: WAV, MP3 oder OGG. Zu Schluss auf den Player rüber schieben - fertig (Wie das genau funktioniert, steht übrigens in Ausgabe 11+12/2005 von Digital World.

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Und jetzt die Version, die unter Garantie Diskussionen über den Sinn und Unsinn von Gadgets oder - in besonders schlimmen Fällen - über das Leben und Beziehungen an sich nach sich ziehen kann: Man kaufe den iTTUSB von Ion Audio - einen Plattenspieler mit USB-Kabel. Mit dem verbinde ich analoge und digitale Welt, sprich Rechner und Plattenspieler. Die Software kenne ich ja schon: Audacity.

Der bestechende Vorteil dieser Lösung: Ein schickes neues Gerät, das hervorragend zum Ambiente im Wohnzimmer passt und gar nicht teuer ist: so um die 140 Dollar plus Transport und Zoll. Der Nachteil: Stress pur - mit ihr: "Wieso brauchst du denn zwei Plattenspieler? Der alte von Dual steht doch auch noch herum! Und überhaupt, diese 1000 Geräte hier ..."

bLogitech bald auf E-Paper?

von klauseck am 09.12.05

Noch ist es nicht soweit, aber wer weiß, vielleicht gehört die papierne Zeitung schon bald der Vergangenheit an. Darauf warten zwar Plastikfans bereits seit vielen Jahren trotz zahlreicher Ankündigungen vergeblich. Doch jetzt besteht (erneut) Anlass zur Hoffnung. Plastic Logic hat vor kurzem der Öffentlichkeit ein Plastik-E-Paper präsentiert, das auf Basis der E-Ink-Technologie hergestellt wird. Es soll genauso flexibel wie Papier sein und eine hohe Auflösung bieten. Plastic Logic ist jedenfalls zuversichtlich, dass das E-Paper in Kürze in die Massenproduktion geht.
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Das dürfte die Konkurrenz zwischen Bloggern und Journalisten im Medienbereich erneut anheizen. Die Diskussion "Journalismus versus Blogosphere" erscheint im gänzlich neuem Lichte, wenn jeder Blog-Inhalte oder Online-News auf ein elektronisches Papier laden und unterwegs seine eigene elektronische Zeitung lesen kann. Immerhin gibt es in den USA schon erste Ansätze, Tageszeitungen (Print) mit den beliebtesten Online-Inhalten zu füllen...

>> Plastic Logic Fabricates Largest Plastic Active-Matrix Display
>> Wired Blogs: Flexi-Displays Get Bigger, Better

Cyber-Hug - der Hightech-Voodoo-Zauber

von Bernd Reder am 08.12.05

Alle Jahre wieder steht er an - der Weihnachtsausflug der Familie Reder zu den Eltern, Schwiegereltern, Neffen, Nichten, Tanten und Onkeln. Und weil niemand in der Nähe von München lebt, heißt das: Wir packen nach dem Fest unsere Sachen und machen uns auf den Weg - Richtung Würzburg, Aschaffenburg oder gar auf nach Essen (Liebe Nichte, dazu habe ich in diesem Jahr keine Lust! Komm Du mal lieber nach München!).

Aber jetzt wird alles gut: Wie CNN.com meldet, hat Professor Adrian Cheok, Direktor des Interaction and Entertainment Research Center der Nanyang-Universität in Singapur, ein System entwickelt, mit dem man auch aus Tausenden Kilometern Entfernung seine Lieben umarmen kann. Okay, das Ganze ist ein wenig aufwändig: Die oder der Betreffende muss eine spezielle Jacke anziehen, in die Heizdrähte aus Kupfer und Vibratoren (wie die in Handy-Akkus) eingearbeitet sind.

Der "Sender" der Liebkosungen wiederum hat ein Kuscheltier oder eine Puppe, die mit Sensoren bestückt ist. Knuddelt er die, werden die Bewegungen via Mobilfunknetz und Internet an die Jacke weitergeleitet. Und dort aktivieren die Signale die Sensoren und Heizdrähte. So wird Mama im wahrsten Sinne des Wortes warm ums Herz, wenn die Tochter oder der Sohn das Kuscheltier "bearbeitet".

Professor Cheok will das Fern-Umarmungssystem zunächst bei Kindern erproben. Sollten Mama oder Papa wieder mal nicht aus dem Büro herauskommen - schnell ein paar Fernstreichel-Einheiten verschicken, und schon ist der Kleine ruhig gestellt. Aber auch bei Erwachsenen sieht der alerte Professor Einsatzmöglichkeiten.

Offen gestanden, das Ganze klingt ja ein wenig nach Hightech-Voodoo. Ich möchte ja mal meine Frau erleben, wenn ich sie mitten in einem Meeting mit einer Fern-Umarmung beglücke. Auf der anderen Seite: Wenn "er" wieder einmal nicht nach Hause kommt ("Das Geschäftsessen heute Abend wird sich sicherlich ewig hinziehen") - ein kräftiger virtueller Griff an die richtige Stelle, und schon weiß man(n), was die Stunde geschlagen hat.

Alles klar: Ich fahre gerne nach Würzburg, Aschaffenburg - und sogar nach Essen. Lieber auf der Autobahn herum hängen als im Würgegriff einer virtuellen Umarmung.

World of Warcraft: WOW Insider Blog gestartet

von klauseck am 07.12.05

Weblogs Inc. hat jetzt ein ambitioniertes Insider-Blog für Fans des Online-Rollenspiels World of Warcraft ins Leben gerufen: WOW Insider.
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In dem Blog des Online-Games erfahren WOW-Spieler alles über ihre Spielewelt und erhalten zahlreiche Tipps, Videos, Bilder und Stories über ihre zweite Heimat. Worauf müssen die Spieler in ihrem Second Life achten, wenn sie auf der Seite der Guten als Menschen, Nachtelfen, Zwerge, Gnome unterwegs sind? Oder auf Seiten der Bösen als Taure, Orks, Untote und Trolle kämpfen? Wie lassen sich Charaktere entwickeln und Landschaften gestalten? Darauf gibt das Blog WOW Insider in zahlreichen Beiträgen viele spannende Antworten. Das Blog-Netzwerk Weblogs Inc. wurde im Oktober 2005 für 25 Millionen Dollar von AOL gekauft.

Doch auch in Deutschland ist die Spieler-Community nicht untätig geblieben: Das zeigt nicht zuletzt das Blog Living in WoW Blog. Dort bloggen zahlreiche WOW-Spieler. Außerdem stellen die Gamersliving-Blogger ihre WOW-Bilder in einen Foto-Pool von Flickr ein: Inzwischen liegen mehr als 500 Warcraft-Bilder im Living in WoW-Pool vor.

Wer einen allerersten humorvollen Einblick in die WOW-Szene erhalten will, sollte sich das fantastische WoWisafeeling-Video von Pure Pwnage ansehen, in dem das wunderbare Social Life von Spielern mit einer schönen Saxophon-Musik untermalt wird.

>> WOW Insider Video Podcast: Halloween edition
>> Tips & Tricks rund um das Game World of Warcraft
>> via Tuaw.com: Welcoming WOW Insider
>> Dienstraum: AOL kauft Weblogs Inc.
>> Living in WoW Blog (deutsches World of Warcraft-Blog)

X-Men 3 - die Rückkehr der Mutanten

von olivergassner am 07.12.05

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Die Mutanten sind wieder unter uns. Und sie sind die Zukunft der Menschheit: die X-Men. Diesmal sogar mit ein paar Neuzugängen aus der gleichnamigen Comic-Reihe: Beast(Kelsey Grammer)und Angel (Ben Foster, Bild). Und die bekannte Besetzung ist natürlich wieder vollzählig angetreten: Xavier, Wolverine, Rogue, Storm, Phoenix und Co.

Auch einen Regisseur-Wechsel hat es gegeben: Brett Ratner ("Rush Hour") ersetzt Brian Singer, der sich jetzt um den neuen Superman-Film kümmert. "Der Neue" setzt weniger auf Digitaleffekte und mehr auf Stunts, die die Schauspieler selbst ausführen und hofft, dass die Fans das honorieren - na ja, so lange keiner Federn lassen muss :-).

Über den Plot von X-Men 3 weiß ich bisher wenig, aber der Comic-Künstler Stan Lee könnte in dem Film einen Gastaufritt haben - als Vorstädter, der seinen Garten wässert. Nur, ob die Szene drin bleibt, das ist offen. Gerüchtehalber soll die Fantastic Four-DVD Storyboardskizzen von X3 enthalten. Wie nach dem Sequal mit den X-Men weitergeht, hängt sicherlich vom Erfolg des dritten Teils ab. Dafür können Fans sich schon einmal darauf freuen, dass zumindest ein Wolverine-Film in Planung ist.
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Starten soll der Film Ende Mai 2006.
>> Bildergalerie X-Men 3 bei USA today
>> Der Trailer (Besser: "Announcement Teaser" und: bei mir sind alle drei Versionen 'kaputt', geht das bei jemanden?)
>> Offizielle Website (Teaser funktioniert auch nicht, aber es gibt mehr Fotos und alle Starttermine.)

Statt der Rolex die Uhr aus E-Paper

von Bernd Reder am 06.12.05

Eine Armbanduhr zum Fest? Das ist ja fast so schlimm wie ein Häkeldeckchen für "sie" oder Socken und Krawatte für "ihn". Also bitte ein bisschen mehr Fantasie walten lassen, meine Damen und Herren! Aber nicht einfach das Scheckheft oder die Kreditkarte zücken und eine Rolex oder Lange & Söhne erstehen.

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Dann schon lieber die "Spectrum" von Seiko. Diese Armbanduhr hat zwei Vorzüge: Zum einen ist sie im Vergleich zu einer Rolex oder Lange & Söhne mit umgerechnet 1800 Euro geradezu ein Schnäppchen. Zum anderen ist die Spectrum genau das Richtige für die/den technikverliebten Geek. Denn das Display besteht aus elektronischem Papier. Das E-Paper hat die US-Firma E-Ink beigesteuert.

Tja, was soll man sagen: Das Ding sieht einfach stylish aus. Da können Ihre Rolex-Freunde nicht mithalten, selbst mit ihrer Oyster für 9000 Euro nicht. Wenn Sie allerdings die Spectrum unter dem Weihnachtsbaum platzieren möchten, haben Sie Pech gehabt: Sie kommt erst Ende Januar in den Handel. Und noch eine schlechte Nachricht: Seiko will ganze 500 Stück davon herstellen, und 200 davon bleiben in Japan. Also hopp, hopp - meine Damen und Herren. Lassen Sie Ihre Verbindungen nach Nippon spielen, sonst landen Sie doch noch bei einer Rolex oder Lange & Söhne.

Übrigens: Ein kleines Special zu Luxusuhren, inklusive Preisen, finden Sie bei Focus Online. Aber ob es gleich eine Jaeger-LeCoultre Gyrotourbillon I für angeblich 390.000 Schweizer Franken sein muss?

Starwars Episode VII: Der Kampf um R2-D2

von Bernd Reder am 05.12.05

Heute habe ich ausnahmsweise einmal keine Lust, über den Starwars-Fan an sich zu philosophieren. Nur so viel: Ich fechte einen heldenhaften Kampf aus. Mit mir selbst und einem Mitbewohner der Familien-WG. Es geht um ihn: R2-D2, den kleinen Freund von Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia, und natürlich von C-3PO.

Da gibt es endlich ein Exemplar dieses liebreizenden Droiden, das nicht im Miniatur-Format daher kommt, sondern immerhin 38 Zentimeter misst. Und was passiert? Man(n) muss sich fragen lassen, ob man(n) denn schon wieder eine infantile Phase durchlebe, im Klartext: nicht mehr ganz dicht sei.

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Dabei muss ich mir seit Wochen das Gejammer anhören "Ich habe noch kein Weihnachtsgeschenk für dich". Und hat man(n) dann eines, ist man infantil. Dabei hat R2-D2 durchaus etwas zu bieten: Er kann durch die Wohnung sausen, hört auf 40 Sprachkommandos, hat einen Infrarot-Sensor, mit dem er Bewegungen in einem Zimmer entdeckt (der perfekte Wächter!) und gibt Dialoge aus den Starwars-Episoden wieder. Und, ganz wichtig: Wenn er einmal schlechte Laune hat, lässt sich das mit einem Kommando ("Benimm dich gefälligst"!) beheben - im Gegensatz zu Menschen, insbesondere weiblichen Exemplaren.

Was tun? Das "Infantile" von der Leine lassen und riskieren, nur zusammen mit R2-D2 das Weihnachtsfest zu verbringen? Oder nichts mit infantil, dafür im trauten Kreis der Lieben Stiiihhhhiiiillllle Naaaacht schmettern? Oder Variante drei: Machen wir's wie Angela: In kleinen Schritten zum Erfolg, etwa dank geschickt eingestreuter Hinweise, R2-D2 könne - nach entsprechendem Training - auch staubsaugen, den Frühstücktisch decken, den DVD-Recorder programmieren oder verschwundene Gegenstände wie Autoschlüssel aufspüren?

Die spinnen, die Teilchenphysiker

von olivergassner am 02.12.05

Ein US-Teilchenphysiker glaubt im Ernst, dass Aliens via SETI@home (das jetzt dann ohnehin auf ein anderes Projekt umgestellt wird) kosmische Viren in unsere Rechner schmuggeln könnten. Das ist schon deswegen vollkommen absurd, weil sie das Virenschmuggeln via Bill "Alien" Gates erledigen. Oops, verplappert. Schauen Sie mal kurzhierher, danke.
*BLITZ* ;-)

Für die dynamische Couch Potato: die MP3-Bluetooth-Hifi-Connection

von Bernd Reder am 02.12.05

Sich auf der Couch räkeln, ist an sich nicht Schlechtes, vor allem bei diesem Wetter - so lange man nicht zu einer klassische amerikanischen Couch Potato mutiert: ein bisschen aus dem Leim gegangen; nur noch in der Lage, sich mithilfe eines Segway fortzubewegen (Dieses Ding ist einfach Spitze!).

Daher hier ein hilfreiches Tool für sportiv-dynamische Couch Potatoes: Tune Stage von Belkin. Der Clou bei dem Gerät: Damit kann ich von meiner Couch aus Songs von meinem iPod drahtlos über Bluetooth zur HiFi-Anlage übertragen und anhören. Das heißt: Nicht aufstehen, wenn wieder einmal eine CD zu Ende ist, denn ich habe ja (fast) meine komplette Musiksammlung auf meinem MP3-Player.

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Und wie funktioniert es? Ein Sender wird an den iPod angeklemmt, ein Empfänger an die Stereoanlage -fertig. Also nie mehr aufstehen, bestenfalls mal durch das Menü des Players zappen, um den gewünschten Song auszuwählen. Kein hastiges Aufspringen und Zur-Anlage-hasten, wenn es mit ihr/ihm gerade romantisch wird. Das sollte ihr/ihm die 150 Euro wert sein.

Aber wieso nur iPod? Es gibt ja auch noch ein paar andere Fabrikanten, die MP3-Player anbieten. Aber Google sei Dank: Da findet sich doch tatsächlich der Wireless Bluetooth HiFi Link von Gadget Stuff für 70 Pfund. Das macht so an die 100 Euro. Dieses Kästchen funktioniert ähnlich, aber eben mit jedem MP3-Player - gut für mich mit meiner kleinen Sammlung solcher Gerätschaften.

Also, her mit den Dingern (erst mal natürlich Testexemplaren), und dann nichts wie ab auf die Couch. Ist ja auch so kalt und ungemütlich draußen. Aber ein Segway kommt mir nicht ins Haus oder unter den Tannenbaum.

Weihnachten: Brettspiel vor dem Kopf?

von olivergassner am 02.12.05

An jedem Tag im Advent bietet das Brettspiel-Blog einen spielerischen Weihnachtsgeschenk-Tipp.

Die Besprechungen sind ausführlich und man kann nach Lektüre der Einträge ganz gut abschätzen, für wen das Spiel passen könnte.

Aber Vorsicht bei den Hardware-Anforderungen: Für die Spiele braucht man durchgängig keinen PC sondern besondere Holzkonstruktionen, die man auch "Tische" nennt. Notfalls tut es auch noch ein, hm, einigermaßen sauberer Boden.

Advent, Advent - ein kleiner Kalender-Guide

von Bernd Reder am 01.12.05

Liebe Leute, Weihnachten naht in Riesenschritten. Und heute ist es so weit: Wir dürfen das erste Türchen im Adventskalender aufmachen. Keine Panik, wenn es nicht zu einem "richtigen" Kalender gereicht hat, ob für einen selbst oder Frau, Mann oder Freund(in). Hier ein paar Links zu Online-Kalendern. Die sind zwar - leider - nicht mit Schokolade oder Pralinés bestückt. Aber besser ein virtueller Kalender als gar keiner:

Zunächst einmal "heavy stuff": Der Literarische Adventskalender des Literaturcafes Stuttgart. Hinter jedem Türchen verbirgt sich ein Text-Fitzelchen aus einem nie geschriebenen Roman - etwas für den (Pseudo-)Intellektuellen also.

Und gleich noch etwas Literarisches (zumindest am 1. Dezember war ein Gedicht drin): das Exemplar der TU München - mit Zugriffsschutz auf die Fenster, die noch nicht dran sind ("Wer all zu früh hier Türen knackt, der wird vom Niklaus eingesackt").

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Und noch ein TU-Kalender, dieses Mal von der Technischen Universität Chemnitz - mit Rätseln bestückt!

Mit Geschichten rund um Weihnachten hat Andi Wagner seinen Kalender gefüttert. Sehr hilfreich: Wer auf ein Türchen klickt, das erst später dran kommt, erfährt, wie viele Lümmel das vor ihm ebenfalls probiert haben.

Beim Advenz-Kalender von 11com7 sind hinter den Türchen unter anderem Ideen für Geschenke zum Selberbasteln versteckt. Na denn mal los!

Gleich vier Kalender bietet Online-Kunst an, etwa einen mit Engelchen (aber von Tizian und anderen Künstlern gemalt) oder einen mit Cyberart.

Wer es ein wenig konventioneller mag, sollte einmal bei Bruni oder Besenflug vorbeischauen.

Mein Favorit: ein Adventskalender, pardon Julekalender, aus Grönland. Ich versteh zwar kein Wort von dem, was dort steht. Aber das Ding sieht einfach cool aus - mit netten Animationen.

Fast hätte ich es vergessen: Wer einen digitalen Assistenten mit dem Betriebssystem Palm OS sein eigen nennt, kann sich den Kalender von Robert Mützner herunterladen. Er ist kostenlos; allerdings bittet der Autor um eine kleine Spende. Und für die Pocket-PC-Fraktion, oder besser gesagt Geräte unter Windows Mobile, gib es einen Kalender der Beam-Bibliothek, aber erst nachdem sich der User registriert hat.